SC Lehr - Handball

Spielberichte Männer 1

Trennlinie einspaltig

Spielbericht vom 18.03.2012

SC Lehr – TSV Blaustein 2     32:21 (14:7)

Das letzte Heimspiel der Saison 2011/2012 hatte nochmal einen ordentlichen Derby-Kracher zu bieten. Zu Gast in der Sporthalle Nord waren die Sportfreunde aus Blaustein. Aus dem Hinspiel hatte man noch einiges gut zu machen, da man in Blaustein eine deutliche Niederlage einzustecken hatte.
Somit begann der SC Lehr hoch konzentriert und auch motiviert. Der SC Lehr erwischte zudem noch einen richtigen Zuckertag an dem einfach alles zusammen lief, was zusammen laufen kann. Im Angriff behielt man die nötige Geduld um gute Torchancen zu erspielen und hatte beim Abschluss auch noch die ausreichende Konzentration für eine beachtliche Trefferquote. Zudem agierte die Abwehr wachsam und lauffreudig, womit es für den Blausteiner Angriff ein hartes Stück Arbeit war, den Anschluss zu halten. Bis zum 5:3 konnte der TSV Blaustein noch auf Tuchfühlung bleiben, doch dann drehten die Lehrer richtig auf und konnten sich bis auf 12:5 absetzen. Einmal mehr schlug der SC Lehr Kapital aus der harzfreien Zone in der Halle Nord und profitierte neben einer guten Abwehrarbeit auch von den Schwierigkeiten, die die Gäste aus Blaustein mit dem ungeharzten Spielgerät hatten. Zudem hatten die Schiedsrichter beharrlich auf ein „ordnungsgemäßes“ Spielgerät gedrängt und den Spielball auf gefühlte 10 bar aufpumpen lassen, wodurch das Spiel auch nicht auf einem technisch hohen Niveau ablief. Dennoch konnte sich der SC Lehr gut auf diesen äußern Einfluss einstellen und zeigte einen spielfreudigen und ideenreichen Handball. Somit ging man bei einem Spielstand von 14:7 in die Halbzeitpause.
Für die zweite Hälfte brauchten sich die Mannen um Trainer Philipp Gyaja keine neuen Vorsätze machen, sondern einfach daran anknüpfen, wo man in der ersten Hälfte aufgehört hatte. Der SC Lehr hatte mit dem Ausfall der beiden Rückraumschützen David Semle und Stefan Hertwig nur das spielerische Element als Waffe im Angriff und diese setze man auch in der zweiten Hälfte genauso effektiv ein wie es in der ersten Spielhälfte demonstriert wurde. Die Abwehr stand weiterhin stabil und somit konnten die Lehrer sukzessive die Führung weiter ausbauen und einen schönen Saisonabschluss mit 32:21 feiern.

Es spielten: Heiner Schöllkopf (Tor), Felix Autenrieth (2), Lukas Autenrieth (8/3), Adrian Greiner (2), Thomas Lothes, Paul Patzwahl, Matthias Schätzle (4), Stephan Schmid (2), Philipp Seidel (3), Lukas Thierer (2/1), Andreas Wirth (2) und Frank Zocholl (7).

Bericht des Gegners

Trennlinie einspaltig

Spielbericht vom 04.03.2012

SC Lehr – HSG Friedrichshafen/Fischbach     28:26 (15:12)

Zum vorletzten Heimspiel der Saison 2011/2012 hatten die Lehrer die HSG aus Friedrichshafen zu Gast. Aus dem Hinspiel hatte man noch die deutliche Niederlage im Kopf und daher noch eine kleine Rechnung offen und etwas Wiedergutmachung zu betreiben. Hatte man im Hinspiel noch einen sehr begrenzten Kader zur Verfügung, so konnte man an diesem Spieltag mit einem reich und gut besetzten Spieleraufgebot in die Partie starten.
Doch irgendwie merkte man den Lehrer Spielern an diesem Tag nicht den Siegeswillen an, wie er zu Letzt in den Spielen gezeigt wurde. Der SC Lehr wirkte lethargisch und vor allem in der Abwehr hatte man ein ums andere Mal das Nachsehen. Dennoch konnte man sich einen kleinen Vorsprung erspielen bzw. erstolpern und hatte zum Pausenpfiff die Nase mit 15:12 vorn. Dies lag zum einen an einem gut aufgelegten Heiner Schöllkopf im Tor und zum anderen an der Abschlussschwäche der Gäste.
Für die zweite Spielhälfte nahm man sich vor konzentrierter ans Werk zu gehen und das trainierte Angriffskonzept auszuspielen. Dieses Vorhaben setzte man zwar in den ersten Spielminuten der zweiten Hälfte um und man konnte den Vorsprung auf 18:13 erhöhen, doch dann schafften es die Mannen des SC Lehr sich wieder einmal selbst ein Bein zu stellen und man verhaspelte sich immer stärker in Einzelaktionen und technischen Fehlern. Auch die Abwehr fand nicht zu alter Stärke und Stabilität zurück und somit entwickelte sich ein technisch schlechtes aber äußerst spannendes Spiel bis zur letzten Sekunde. Acht Minuten vor Abpfiff schafften es die Gäste vom Bodensee sogar mit 25:26 in Führung zu gehen. Doch nach einer Auszeit von Philipp Gyaja und ein paar beruhigenden Worten spielte der SC Lehr geduldig im Angriff seine Chancen aus und Heiner Schöllkopf versiegelte das Lehrer Tor, wodurch man schlussendlich mit 28:26 die Partie für sich entscheiden konnte.

Es spielten: Andreas Blaul (Tor), Heiner Schöllkopf (Tor), Lukas Autenrieth (4/3), Max Autenrieth (2), Adrian Greiner, Stefan Hertwig (6), Michael Junginger, Thomas Lothes, Matthias Schätzle (5/2), Stephan Schmid (4), Philipp Seidel (2), David Semle (5), Lukas Wendlik (4) und Frank Zocholl.

Trennlinie einspaltig

Spielbericht vom 25.02.2012

TG Biberach – SC Lehr     30:29 (15:14)

Zum vorletzten Auswärtsspiel dieser Saison musste der SC Lehr zum Landesligaaspiraten aus Biberach reisen. Mit im Gepäck hatten die Ulmer Vorstädter eine gelassene Stimmung, da aus den letzten Spielen ausreichend Punkte gesammelt wurden und somit die Abstiegsränge auf Abstand gehalten werden können. Zudem hatte man Stargastspieler Lukas Wendlik mit an Bord, der aufgrund der Semesterferien kurzzeitig in heimischen Gefilden sportlich aktiv ist und den Lehrer Kader auf zehn Spieler erweitern konnte. Man hatte nämlich mit Mike Junginger, Lukas Thierer und Heiner Schöllkopf wieder einmal ein paar Stammkräfte zu kompensieren. Für den verhinderten Heiner Schöllkopf bekam der A-Jugend Torhüter Felix Merkle die Chance sein Können in der „Ersten“ unter Beweis zu stellen und machte seine Sache sehr gut.
Der SC Lehr konnte also ohne Druck und frei aufspielen und tat dies auch gegen hoch motivierte und nervös agierende Biberacher. Die Abwehr war aufmerksam und im Angriff hatte man das nötige Selbstbewusstsein, um meistens mit Wurfgewalt aus dem Rückraum einzunetzen. Man spielte konzentriert und engagierte, da man aus dem Hinspiel wusste, dass die Mannschaft aus Biberach zu schlagen ist. Spätestens nach der Drei-Tore-Führung für den SC Lehr war dies den Lehrer Spielern offensichtlich klar. Doch anstatt weiter konzentriert die Führung auszubauen, wurde der SC Lehr zusehends nervöser und es schlichen sich kleinere Fehler ein, die von den Biberachern postwendend und konsequent bestraft wurden. Die TG Biberach fand nun besser ins Spiel, konnte bis zur Halbzeit das Blatt wenden und ging mit einer 15:14-Führung in die Pause.
Die zweite Spielhälfte wurde dann zu einem richtigen Krimi, der immer emotionaler wurde. Die TG Biberach brauchte unbedingt einen Sieg, um Anschluss an die Spitzengruppe zu halten und den zweiten Tabellenplatz zu sichern, der zur Relegation für die Landesliga berechtigt. Der SC Lehr ließ sich aber nicht abhängen und wollte seinerseits nicht mit leeren Händen die Rückreise antreten. Somit wurde das Spiel immer stärker umkämpft. Anscheinend wollten die Schiedsrichter, die sicherlich nicht ihren besten Tag erwischt hatten, diesen Trend von vornherein unterbinden und gaben sehr früh und sehr viele Zwei-Minuten-Strafen, was die Gemüter nicht beruhigte, sondern ganz im Gegenteil noch weiter aufbrachte. Besonders auf Biberacher Seite lagen die Nerven blank und kurz vor Spielende gipfelte diese Anspannung leider mit einer Tätlichkeit, die einen Krankenhausbesuch für Philipp Seidel nach sich zog. Er wurde mit fünf Stichen unter dem rechten Auge genäht und ist soweit wieder bei guter Verfassung. Diese Ausschreitung stellt leider die ansonsten gute Bezirksligapartie in den Schatten, die bis zur letzten Sekunde ausgeglichen verlief und eine Punkteteilung verdient hätte.

Es spielten: Felix Merkle (Tor), Kilian Arlt, Lukas Autenrieth, Thomas Lothes, Matthias Schätzle, Stephan Schmid, Philipp Seidel, David Semle, Lukas Wendlik und Frank Zocholl.

Bericht des Gegners

Trennlinie einspaltig

Spielbericht vom 18.02.2012

TSV Bad Saulgau 2 – SC Lehr     21:23 (11:14)

Vor dem Auswärtsspiel in Bad Saulgau musste der SC Lehr mal wieder ordentlich in die personelle Trickkiste greifen. Mit dem Ausfall von Mike Junginger (beruflich verhindert), Lukas Autenrieth (privat verhindert) und Stefan Hertwig (verletzt) hatte Trainer Philipp Gyaja gleich drei Stammakteure zu kompensieren. Nach den erfolgreichen letzten Spiele wollte man aber auf keinen Fall mit einer Rumpftruppe nach Saulgau fahren, sondern mit einer schlagkräftigen Truppe in die Ferne reisen, um die Erfolgsserie nicht einbrechen zu lassen. Somit durfte man in den Reihen der Lehrer Spieler erfreulicherweise wieder Philipp Seidel begrüßen, der eigentlich zu Beginn der Saison seine Handballschuhe nach einer langwierigen Knieverletzung an den Nagel gehängt hatte. Nun hatte dieser Nagel offensichtlich schnell starken Rost angesetzt und die Sportschuhe befinden sich jetzt wieder dort wo sie hin gehören, in die Sporttasche und an den Fuß… Willkommen zurück! Das war ganz groß! Zudem stieß mit Adrian Greiner ein erfahrener Spieler in den Kader und konnte in dieser Partie zeigen, dass er eine hilfreiche Ergänzung auf der Rückraum Mitte Position darstellen kann, wo er seine Nebenleute gut in Szene setzt. Der SC Lehr konnte also ein Kader von zehn Spielern präsentieren, die auf eine vollbesetzte Bank und hochmotivierte Spieler aus Bad Saulgau trafen.
Es entwickelte sich ein umkämpftes Match, in dem sich keine der beiden Mannschaften absetzten konnte und die Zuschauer durften in der ersten Spielhälfte einen offenen Schlagabtausch beobachten, in dem die Führung des Öfteren wechselte. Doch kurz vor dem Pausenpfiff schaltete der SC Lehr den Turbo ein und erspielte sich einen 14:11-Vorsprung. Grundlage war hierbei, so wie im restlichen Spielverlauf, eine gute und engagierte Abwehrarbeit. Denn die Angriffsleistung war an diesem Tag alles andere als Effizient. Die gute Deckungsleistung konnte über die gesamte zweite Spielhälfte aufrecht gehalten werden, wodurch man zunächst den Vorsprung weiter ausbauen und auf 19:14 davon ziehen konnte. Dieses Polster war auch bitter nötig, da danach im Angriff immer weniger zusammen lief und Saulgau sich mit Tempogegenstößen sukzessive heranarbeiten konnte. Kurz vor Schluss hatte Saulgau mit dem 21:22-Treffer den Anschluss wieder hergestellt, doch der SC Lehr ließ sich nicht aus der Ruhe bringen, arbeitete konzentriert in der Abwehr und konnte sich den Ball noch einmal erobern und zum 21:23 einnetzen und sich somit zwei weitere wichtige Auswärtspunkte sichern.

Es spielten: Heiner Schöllkopf (Tor), Kilian Arlt (5), Adrian Greiner, Thomas Lothes (3), Matthias Schätzle (4/2), Stephan Schmid (2), Philipp Seidel (2), David Semle (4), Lukas Thierer und Frank Zocholl (3).

Trennlinie einspaltig

Spielbericht vom 12.02.2012

SC Lehr – TV Langenargen     29:23 (14:12)

Am vergangenen Spielwochenende war einmal mehr eine Mannschaft aus den oberen Tabellenrängen zu Gast beim SC Lehr. Man konnte daher befreit aufspielen, aber hatte natürlich die knappe Niederlage aus dem Hinspiel im Kopf und war daher hoch motiviert und auch sicher, dass man gegen die Gäste aus Langenargen nicht ganz chancenlos ist. Zumal die Sportfreunde vom Bodensee immer wieder Schwierigkeiten mit dem Harzverbot in Lehr haben, das bedauerlicherweise schon sehr lange Bestand hat. Nichtsdestotrotz ist dies sicherlich eine der Ursachen der Lehrer Heimstärke. Die Lehrer Spieler zeigten auch an diesem Abend wieder einmal deutlich diese Heimstärke. Vor allem die Abwehrarbeit ist hierbei hervorzuheben, die die Gäste aus Langenargen häufig zur Verzweiflung und unvorbereiteten Würfen brachte. Außerdem hatte man mit Heiner Schöllkopf in der Ersten, sowie Andi Blaul in der zweiten Halbzeit einen sicheren Rückhalt, wenn man die Lücke in der Abwehr mal zu großzügig auslegte. Einziges Manko an diesem Abend war schlichtweg die Chancenverwertung. Man spiele sich im Angriff gute Wurfchancen heraus, vergab die guten Gelegenheiten meisten viel zu unkonzentriert und kopflos. Somit verlief die erste Hälfte relativ ausgeglichen und der SC Lehr konnte sich kurz vor Pausenpfiff noch die Zwei-Tore-Führung erkämpfen und den Langenargener Auftrieb stoppen, nachdem die Gäste, unterstütz durch die schlechte Chancenauswertung der Lehrer, aus einem 10:6 ein 13:12 machten und den Ausgleich auf der Hand hatten.
Der SC Lehr startete schlecht in die zweite Halbzeit und hatte nach wie vor Probleme den Ball im gegnerischen Tor unterzubringen. Somit schafften es die Gäste Anschluss zu halten und sogar zwei Mal auf ein Unentschieden beim 15:15 und 17:17 heranzukommen. Dann aber zeigte der SC Lehr, dass er auch ein Spiel bestimmen kann und nicht nur auf das generische Spiel reagieren kann. Selbst in dieser schwierigen Phase des Spiels, als es zu kippen schien, raufte man sich auf Lehrer Seite zusammen und spielte cool weiter und wartete auf die sicheren Chancen ohne überhastet Abzuschließen. Die Abschlüsse der Lehrer fanden nun häufiger den Weg ins Tor und die Abwehr kämpfte um jeden Zentimeter, wodurch man sich Stück für Stück wieder Absetzen konnte und in der 50. Minuten einen komfortablen 25:20-Vorsprung erspielt hatte. Bis zum Spielende ließ man sich nicht mehr aus der Ruhe bringen und konnte einen souveränen 29:23-Sieg verbuchen.

Es spielten: Andreas Blaul (Tor), Heiner Schöllkopf (Tor), Kilian Arlt (6), Lukas Autenrieth, Stefan Hertwig (7), Michael Junginger (4/2), Thomas Lothes, Kien-Vi Quang, Matthias Schätzle (1), Stephan Schmid (2), David Semle (4), Lukas Thierer (4) und Frank Zocholl (1).

Bericht des Gegners

Trennlinie einspaltig

Spielbericht vom 04.02.2012

TV Weingarten 2 – SC Lehr     29:30 (15:15)

Die Wundertüte SC Lehr hat mal wieder zugeschlagen und diesmal sogar auswärts. Mit vollbesetzter Bank und dem Neuzugang Kilian Arlt hatte der SC Lehr eine schlagkräftige Truppe aufgefahren, die auf allen Positionen gut und variabel besetzt war. Allerdings merkte man deutlich, dass es noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird, um das spielerische Element zu verbessern. „Zehn Minuten Springflut, danach nur Ebbe, aber das Netz trotzdem voller Fische“. So fasste ein erfahrener Skipper das Spiel des SC Lehr an diesem Tag in kurzen Worten zusammen.
Der SC Lehr legte überaus konzentriert und abgeklärt los und ging nach zehn Minuten mit 6:1 in Führung und zwang die Weingärtner zu einer Auszeit. Diese zeigte auch in der Form Wirkung, dass die Weingärtner besser ins Spiel fanden und der SC Lehr hingegen von nun an kopflos und lethargisch agierte. Es waren vornehmlich Einzelaktion des wurfgewaltigen Neuzugang Kilian Arlt aus dem Rückraum oder der rechten Angriffszange Hertwig/Schätzle, die den SC Lehr im Spiel hielten. Die Abwehr konnte auch nicht mehr zu gewünschter Stabilität gebracht werden, so dass es dem TV Weingarten ein ums andere Mal gelang den Kreisläufer frei zu spielen oder siebenmeterreif gefoult zu werden. Dadurch kämpfte sich Weingarten Tor um Tor heran und schaffte es sogar mit dem Pausenpfiff das 15:15 zu erzielen.
In der zweiten Hälfte verpasste es der SC Lehr mit ein paar guten Torchancen endlich wieder ins Spiel zu finden. Man konnte die Weingärtner zwar auf Abstand halten, schaffte es aber nicht den Sack frühzeitig zu zumachen und lies viel zu viele klare Torchancen liegen. Durch eine phasenweise aufmerksame Abwehrarbeit und einen überragenden Heiner Schöllkopf im Tor schaffte man es aber immer wieder in Ballbesitz zu kommen, um dann im Angriff über die gleichen Einzelaktionen wie sie in der ersten Halbzeit zu beobachten waren zum Torerfolg zu kommen. Damit hatten sich die Mannen aus der Ulmer Vorstadt in der 50. Minute eine Vier-Tore-Führung erkämpft. Wahrscheinlich dachte zu diesem Zeitpunkt keiner der Lehrer Spieler, dass dieses Spiel verloren gehen könnte und stellte ab diesem Zeitpunkt wieder auf Halbgas. Die Abwehr wurde löchrig wie ein Schweizer Käse und vorne im Angriff vertändelte man den Ball. Somit bekam der TV Weingarten in der Schlussphase wieder Oberwasser und konnte bis auf 29:30 verkürzen. Eine erneut vergebene klare Torchance seitens der Lehrer brachte die Weingärtner sogar nochmal in Ballbesitz, doch da waren es nur noch zwei Sekunden zu spielen…
Es war wieder einmal eine sehr hitzige Partie, da es für beide Mannschaften um viel ging und beide unbedingt die Punkte brauchen, um Abstand von den Abstiegsrängen zu halten. Dass die Partie nur von einem einzigen Schiedsrichter geleitet wurde trug zur Beruhigung der Gemüter natürlich nicht sonderlich bei. Dennoch muss man sagen, dass der Unparteiische unter diesen Voraussetzungen seine Aufgabe im Großen und Ganzen gut und souverän absolvierte. Die Sportfreunde aus Weingarten sehen dies offensichtlich nicht so und haben Einspruch eingelegt. Es wird sich zeigen, ob dieser Spielbericht noch mal überarbeitet oder sogar neu geschrieben werden muss.

Es spielten: Benjamin Müller (Tor), Heiner Schöllkopf (Tor), Kilian Arlt (7), Lukas Autenrieth (4), Stefan Hertwig (6), Michael Junginger, Thomas Lothes, Paul Patzwahl, Matthias Schätzle (8/2), David Semle (2), Lukas Thierer (1) und Frank Zocholl (2).

Bericht des Gegners

Trennlinie einspaltig

Spielbericht vom 29.01.2012

SC Lehr – SG Burlafingen/Post SV Ulm     34:31 (18:12)

Nach zwei verlorenen Partien in Folge zu Hause gegen Vöhringen und Auswärts in Wangen hatte man an diesem Wochenende das Tabellenschlusslicht aus Burlafingen zu Gast. Somit brauchte man keine großen Worte vor dem Spiel zu wechseln und es zählte einfach nur ein Sieg. Beide Mannschaften konnten auf einen vollen Kader zurückgreifen. Lediglich auf Lehrer Seite musste immer noch Stefan Hertwig wegen einer Verletzung im Ellenbogen aussetzten.
Der SC Lehr fand nur schwer in die Partie und wachte erst nach den ersten fünf Spielminuten auf, als die SG Burlafingen zum 0:2 eingenetzt hatte. Von nun an agierte die Abwehr wachsamer und aggressiver und zwang die Spieler aus Burlafingen zu Fehlern und unvorbereiteten Würfen, die sichere Beute für den Lehrer Schlussmann Heiner Schöllkopf waren. Im Angriff fanden die Lehrer, angetrieben von einem gut aufgelegten Matthias Schätzle, zu alter Treffsicherheit und schönem spielfreudigen Handball zurück und konnten sich Stück für Stück bis zur Halbzeit auf 18:12 absetzten.
Dieses Polster war auch unbedingt nötig, wie die zweite Spielhälfte zeigen sollte. Das Spiel wurde immer hektischer und umkämpfter, da sich die SG Burlafingen gegen die Niederlage stemmte und ihrerseits nun in der Abwehr offensiver und aggressiver agierte. Das Spiel nahm endlich Derbystimmung auf. Allerdings litt wie so oft das spielerische Element und der SC Lehr ließ sich von dieser hektischen Stimmung anstecken und stellte das Handballspielen ein. Es häuften sich die technischen Fehler und man suchte einen schnellen unvorbereiteten Abschluss. Dadurch kamen auch die Burlafinger zum ein oder anderen Tempogegenstoß und konnten bis zum 31:28 verkürzen. Es war der Mann der zweiten Halbzeit, David Semle, der mit guten Einzelaktionen wurfstark die Burlafinger auf Abstand hielt und den Vorsprung nicht zu schnell schmelzen lies. Somit durften sich das Lager des SC Lehr am Ende über einen 34:31-Sieg und zwei wichtige Punkte freuen.

Es spielten: Andreas Blaul (Tor), Heiner Schöllkopf (Tor, 1), Lukas Autenrieth (7), Marcel Glück, Philipp Gyaja, Michael Junginger (2), Thomas Lothes, Paul Patzwahl, Kien-Vi Quang, Alexander Rath, Matthias Schätzle (12/1), David Semle (8), Lukas Thierer (2) und Frank Zocholl (2).

Bericht des Gegners

Trennlinie einspaltig

Spielbericht vom 21.01.2012

MTG Wangen 2 – SC Lehr     39:33 (19:17)

Am vergangenen Samstag musste der SC Lehr zum Auswärtsspiel in Wangen antreten. Traditionell ist beim SC Lehr die Personaldecke bei Auswärtsspielen nicht gerade üppig besetzt und so reiste der SC Lehr lediglich mit acht Feldspielern an, so dass sich unser Trainer Philipp Gyaja kurzer Hand ein paar Zeilen weiter oben im Spielbericht eintrug und sich auch ein Trikot überzog. Die MTG Wagen hingegen konnte auf eine reich besetze Auswechselbank zurückgreifen, wo auch der ein oder anderen Spieler aus der ersten Mannschaft zu finden war. Damit war für den SC Lehr klar, dass eine optimale Leistung über die gesamte Spielzeit von Nöten ist um in Wangen bestehen zu können.
In der ersten Halbzeit sah es fast danach aus, als könnte es dem SC Lehr gelingen an diesem Tag eine solche Leistung abzurufen. Jedenfalls erweckte die Angriffsleistung Hoffnung eine der wenigen Auswärtspunkte an diesem Tag auf das Lehrer Punktekonto verbuchen zu können. Im Angriff spielte man variablen und geduldig und konnte mit konzentrierten Würfen eine beachtliche Trefferquote erzielen. Somit konnte man die erste Spielhälfte relative ausgeglichen gestalten und nur mit einem Zwei-Tore-Rückstand in die Halbzeitpause gehen. Die Ansprache des Trainers konnte ganz klar nur auf eines verweisen: Die Abwehr muss stabilisiert werden! Mit dem Fehlen von Frank Zocholl (verletzt), Stephan Schmid und Mike Junginger (beide beruflich verhindert) fehlten aber gerade die Spieler, die in den letzten Spielen für eine stabile und kompakte Abwehr gesorgt hatten.
Dennoch versuchte man in der zweiten Spielhälfte die Wangener Torfabrik im Zaum zu halten, aber konnte bei einer offensiven Abwehrformation nicht die nötige Schnelligkeit auf den Beinen an den Tag legen um die die Lücken zu schließen. Glücklicherweise hatte die MTG Wangen auch nicht den besten Tag in der Abwehr erwischt und die Lehrer Spieler blieben ihrem variablen Angriffsspiel und ihrer Treffsicherheit treu und damit stets auf Tuchfühlung. Aber ohne eine Steigerung im Deckungsverband konnte keine Aufholjagd gestartet werden und somit plätscherte das Spiel bis zur 60. Minute dahin und wurde beim Spielstand von 39:33 beendet.

Es spielten: Heiner Schöllkopf (Tor), Lukas Autenrieth (3), Philipp Gyaja, Stefan Hertwig (9), Thomas Lothes (4), Paul Patzwahl (2), Kien-Vi Quang, Matthias Schätzle (7/1), David Semle und Lukas Thierer (5).

Trennlinie einspaltig

Spielbericht vom 15.01.2012

SC Lehr – SC Vöhringen 2     27:30 (13:12)

Nach einer erholsamen Winterpause für den SC Lehr musste man am heutigen Sonntagabend gegen den Tabellenführer aus Vöhringen antreten.
Trotz der langen Pause konnte der SC Lehr an den guten Leistungen der letzten Spiele anknüpfen und dem Tabellenführer aus Vöhringen mehr als nur Paroli bieten. Es war eine typische Derby-Atmosphäre in der Lehrer Halle Nord und die Zuschauer sahen eine gute und emotional geführte Partie auf Augenhöhe. Beide Mannschaften wollten durch Kampfeinsatz in der Abwehr und Kombinationsspiel im Angriff zu einem Sieg kommen. Somit konnte sich in der ersten Halbzeit auch keine Mannschaft entscheidend absetzen, doch der SC Lehr schaffte es sogar als klarer Außenseiter eine knappe Führung von 13:12 in die Halbzeitpause zu bringen.
Die zweite Halbzeit begann wie die Ersten aufgehörte hatte. Knappes und engagiertes Spiel auf beiden Seiten. Dazu darf man auch sagen, dass das Schiedsrichtergespann die teilweise hitzige Partie zu jeder Zeit im Griff hatten und eine gesunde Härte im Abwehrverband zuließen, aber auch zur richtigen Zeit mit Zeitstrafen die Aggressivität im Zaum hielten. Der SC Lehr hätte an diesem Abend durchaus die Chance auf eine kleine Sensation gehabt, wenn nicht wieder einmal fünf Minuten unkonzentriertes Spiel ausgereicht hätten, um den Gegner ins Spiel zu bringen. Aus einem 18:18-Unentschieden wurde eine 22:18-Führung für die Gäste aus Vöhringen, da man sich unnötige und unvorbereitete Würfe im Angriff nahm und somit den Gegner zu Tempogegenstößen einlud, die dankbar angenommen wurden. Der Abwehrverband stand zudem in dieser Phase auch nicht mehr so stabil, wie er bis dahin agierte hatte. Allerdings bewies der SC Lehr Kampfgeist und arbeitete sich Stück für Stück wieder ran und konnte sich bis zum 25:27 vorarbeiten. Eine klare Torchance in der Schlussphase, die das 26:27 bedeutet hätte und damit noch mal Hoffnungen auf wenigstens ein Unentschieden, wurde allerdings kläglich liegen gelassen und der SC Vöhringen bleibt mit einem 27:30-Sieg weiterhin auf Platz eins in der Bezirksliga Bodensee-Donau.

Es spielten: Heiner Schöllkopf (Tor), Lukas Autenrieth (2), Stefan Hertwig (7), Michael Junginger (2), Thomas Lothes, Paul Patzwahl, Kien-Vi Quang, Matthias Schätzle (8/2), Stephan Schmid (1), David Semle (5), Lukas Thierer (1) und Frank Zocholl (1).

Bericht des Gegners

Trennlinie einspaltig

Spielbericht vom 18.12.2011

PTA Bregenz 2 – SC Lehr     33:24 (12:10)

Nach dem fulminanten Heimspiel der letzten Woche gegen die Handballer aus Bregenz durfte man nun selbst beim PTA Bregenz zum Champions League Auswärtsspiel antreten. Dort sah man sich einer etwas anderen bzw. zahlenmäßig größeren Mannschaft gegenüber gestellt. Aber auch körperlich waren die Gastgeber etwas größer aufgestellt und hatten einen wohlgemischten Kader aus Routiniers und jungen dynamischen Spieler. Für den SC Lehr war klar, dass nur eine optimale Leistung und unbedingter Einsatzwille die Voraussetzungen waren um auch nur einen Hauch einer Chance zu haben.
Die Anfangsphase begann wie in der Woche zuvor, äußerst zäh und auf beiden Seiten glänzte man mit technischen Fehlern und vergebenen Torchancen. Nach zehn Spielminuten stand es gerade mal 1:2 und überraschender Weise für den SC Lehr. Danach kamen die Gastgeber aber immer besser in Fahrt und der SC Lehr im Gegenzug schaltete wieder einmal auf kopfloses Angriffspiel um. Die Abwehr stand zwar weitestgehend gut und sicher, aber man stellte das ohnehin schon reduzierte Torewerfen gänzlich ein. So konnten die Bregenzer auf 12:7 davonziehen. Kurz vor der Halbzeit fing sich der SC Lehr noch einmal und konnte zum 12:10 verkürzen.
Aber dieses Aufbäumen konnte nicht in die zweite Spielhälfte übertragen werden und man sah zwar ein etwas flotteres Spiel im Vergleich zur vorherigen Woche, doch eine Aufholjagd der Lehrer blieb leider aus. Bregenz konnte mühelos den Vorsprung sukzessive ausbauen und durfte mit 33:24 einen weiteren Heimsieg feiern.

Es spielten: Heiner Schöllkopf (Tor), Lukas Autenrieth (3), Philipp Götz, Stefan Hertwig (2), Michael Junginger, Thomas Lothes (6), Martin Patzwahl, Kien-Vi Quang, Matthias Schätzle (3/1), Stephan Schmid (1), David Semle (5), Lukas Thierer (3) und Frank Zocholl (1).

Bericht des Gegners

Trennlinie einspaltig

Spielbericht vom 11.12.2011

SC Lehr – PTA Bregenz 2     34:22 (16:11)

Im letzten Heimspiel in 2011 konnte der SC Lehr noch einmal richtig auftrumpfen, jedenfalls punktemäßig, und zwei wichtige Punkte einfahren, die es den Lehrern ermöglichen sollten auf Tabellenrang sechs zu überwintern. Zu Gast waren die Handballkollegen aus Bregenz, die lediglich mit sechs Feldspielern und einem Torwart aufschlugen und damit die Lehrer vor eine lösbare Aufgabe stellten. Diese Aufgabe wurde zwar gelöst doch leider nicht auf dem Spielniveau, wie es aus den letzen Spielen zu erwarten war.
Es entwickelte sich ein sehr verkrampftes Spiel mit vielen technischen Fehlern und Fehlwürfen auf beiden Seiten und der SC Lehr tat sich schwer einen deutlichen Vorsprung herauszuholen. Durch die fehlenden Auswechselmöglichkeiten seitens der Bregenzer lautete die Prämisse der Lehrer Spieler eigentlich Tempo, Tempo, Tempo. Doch weit gefehlt. Die Lehrer Spieler spielten wie mit angezogener Handbremse und bauten bis zur Halbzeitpause nur langsam einen kleinen Vorsprung auf.
Im zweiten Spielverlauf das gleiche Bild. Schlafwagenhandball, aber dennoch reichte diese Leistung um die Punkte in Lehr zu behalten.

Es spielten: Andreas Blaul (Tor), Heiner Schöllkopf (Tor), Lukas Autenrieth (5/1), Philipp Götz, Stefan Hertwig (8), Michael Junginger (1), Thomas Lothes (1), Kien-Vi Quang, Matthias Schätzle (3/1), Stephan Schmid (1), David Semle (8), Lukas Thierer (5) und Frank Zocholl (2).

Bericht des Gegners

Trennlinie einspaltig

Spielbericht vom 04.12.2011

SC Lehr – TV Weingarten 2     34:27 (14:12)

Der SC Lehr setzt seine kleine Siegesserie fort und hat somit das Minimalziel von 4:0 Punkten aus den drei Heimspielen in Folge erreicht. Allerdings zeigte sich der SC Lehr mal wieder mit zwei Gesichtern.
In der ersten Halbzeit wurde in der Abwehr sowie im Angriff kopflos und unkonzentriert agiert und es war nur dem guten Lehrer Schlussmann Heiner Schöllkopf zu verdanken, dass man sich irgendwie eine Zwei-Tore-Führung zu Recht stolperte. Offensichtlich hatten aber auch die Gäste aus Weingarten Probleme mit dem ungeharzten Spielgerät und verfehlten oftmals das Tor wodurch sich einige Konterchancen ergaben. In der Halbzeitpause sorgten dann deutliche Worte des Trainers Philipp Gyaja für die Besinnung der Lehrer Spieler.
In der zweiten Spielhälfte stand eine Mannschaft auf dem Feld, die mit Spielwitz und großem Engagement innerhalb von zehn Minuten für klare Verhältnisse sorgte, auf 24:16 davon zog und den Gästen nicht den Hauch einer Chance lies.
Auf Grund einer soliden Leistung in der zweiten Halbzeit wurden sichere zwei Punkte eingefahren und es konnte in der Schlussphase auch noch den A-Jugendlichen die Chance gegeben werden, weiter Spielpraxis in der Bezirksliga zu sammeln. Des Weiteren darf man sich auch wieder über eine gute Schiedsrichterleistung freuen. Es kam dennoch des Öfteren mal zu Diskussionen über Entscheidungen, aber das liegt nun mal in der Natur dieser Sportart und die Schiedsrichter ließen ein gesundes Maß an Emotionen zu.
Der SC Lehr kann nun etwas gelassener in die letzten zwei Partien für dieses Jahr gehen und versuchen dem PTA Bregenz vielleicht das ein oder andere Pünktchen zu stibitzen, um sich im Mittelfeld zu etablieren.

Es spielten: Heiner Schöllkopf (Tor), Lukas Autenrieth (2), Marcel Glück (1), Stefan Hertwig (7), Michael Junginger (2/1), Thomas Lothes (1), Dennis Miller, Kien-Vi Quang, Matthias Schätzle (10/1), Stephan Schmid (2), David Semle (5) und Frank Zocholl (4).

Bericht des Gegners

Trennlinie einspaltig

Spielbericht vom 27.11.2011

SC Lehr – TG Biberach     26:25 (14:11)

Volles Haus, volle Bank, hitzige Stimmung. Es war also mal wieder Heimspielzeit in Lehr. Diesmal war die TG Biberach zu Gast, die natürlich Anschluss an die Spitzengruppe halten wollte und somit voll motiviert auf dem Parkett stand. Der SC Lehr hingegen wollte unbedingt mit einem Sieg aus den unteren Rängen einen Sprung nach oben machen. Auf dieser Basis durften die Zuschauer eine umkämpfte und emotionsgeladene Partie beobachten, an dem endlich auch mal der SC Lehr als glücklicher aber auch verdienter Sieger vom Platz ging.
Der SC Lehr erwischte erneut einen Blitzstart und zeigte gleich von Beginn an was das Ziel an diesem Abend war. Nach zehn Spielminuten hatte man sich durch schnelles und ideenreiches Spiel eine 6:2-Führung erspielt und verpasste im Folgenden die Chancen zum Ausbau dieser Führung. Im Angriff lies man wieder einmal gute Chancen liegen und wurde in der Abwehr nachlässiger. Auch der Spielfluss erlitt einen Einbruch und man verrannte sich immer mehr in Eins-Gegen-Eins-Situationen. Dadurch konnte die TG Biberach weiter auf Tuchfühlung bleiben und immerhin kurz vor Ende der ersten Halbzeit auf 11:10 verkürzen. Doch eine konzentrierte Schlussphase vor dem Pausenpfiff brachte den SC Lehr wieder auf drei Tore in Front.
Die zweite Hälfte lies nun nichts vermissen was eine spannende Bezirksligapartie versprechen darf. Auf beiden Seiten wurde hart um jeden Ball gekämpft und dennoch auf technisch anspruchsvolle Weise Torchancen herausgespielt. Besonders auf Seite der Biberacher konnte ein ums andere Mal die linke Angriffsseite frei gespielt und auch von dort erfolgreich abgeschlossen werden. Die Lehrer Abwehr konnte sich sehr schwer darauf einzustellen und damit schaffte es die TG Biberach in der 45. Minute das Blatt zu wenden und erstmals mit einem Tor in Führung zu gehen. Der SC Lehr lies sich aber diesmal nicht verunsichern und man merkte der Mannschaft an, dass sie sich auf keinen Fall um den Lohn ihrer Arbeit bringen möchte. Eine engagierte Abwehrarbeit und eine routinierte Torwartleitung von Andi Blaul machten am Ende das eine Tor mehr für den SC Lehr aus und ließen die Spieler des SC Lehr endlich mal wieder jubeln.

Es spielten: Andreas Blaul (Tor), Heiner Schöllkopf (Tor), Lukas Autenrieth (1), Stefan Hertwig (8), Michael Junginger, Thomas Lothes (1), Paul Patzwahl, Matthias Schätzle (5/1), Stephan Schmid (3), David Semle (5), Lukas Thierer, Lukas Wendlik (1) und Frank Zocholl (2).

Trennlinie einspaltig

Spielbericht vom 19.11.2011

TV Langenargen – SC Lehr     29:27 (14:16)

Ein richtig gutes Spiel zeigten die Mannen des SC Lehr im weit entfernten L.A. Leider wurde man am Ende nicht mit zwei Punkten belohnt, sondern brachte sich durch kleine Unkonzentriertheiten selbst um den Lohn. Es waren die wichtigen drei hundertprozentigen Torchancen am Ende des Spiels, die man vergab und somit den Weg für den Zwei-Tore-Sieg der Langenarger ebnete. Lange Zeit spielte der SC Lehr einen guten und klaren Handball und konnte sich durch eine disziplinierte Spielweise den Tabellenführer aus Langenargen auf Abstand halten.
Durch einen Blitzstart hatte man sich eine 7:2-Führung herausgearbeitet und veranlasste die Langenarger schon nach sechs Minuten die erste Auszeit zu nehmen. Danach entwickelte sich ein gutes Bezirksligaspiel auf Augenhöhe. Mit einer Zwei-Tore-Führung für den SC Lehr ging es dann in die Halbzeit. Für die Spieler des SC Lehr war klar, dass man noch harte 30 Minuten vor sich haben würde, denn durch den verletzungsbedingten Ausfall von Frank Zocholl nach 20 Minuten waren die Auswechselmöglichkeiten nur noch auf zwei Spieler begrenzt.
Dies dürfte auch einer der Gründe sein, dass man die Führung nur bis zur 46. Spielminute aufrecht halten konnte. Dann setzten im Lehrer Spiel mehr und mehr Ermüdungserscheinungen und Unkonzentriertheiten ein und man vergab gut herausgespielte Torchancen und kassierte durch das Langenarger Konterspiel selber das Tor. Der SC Lehr hielt dennoch dagegen und spielte ruhig und geduldig weiter und hatte durchaus die erneute Führung in der Wurfhand, doch man scheiterte wiederum an der erwähnten Unkonzentriertheit. Trotzdem darf man nach dieser punktlosen Leistung optimistisch in die nächsten drei Heimspiele gehen. Am Ende sollte man noch das Schiedsrichtergespann Kneilmann/Niederlöhner loben, die ebenfalls eine sehr gute Leistung zeigten, die man nur selten in der Bezirksliga findet. So macht Handball auch als Verlierer Spaß.

Es spielten: Heiner Schöllkopf (Tor), Lukas Autenrieth (3), Stefan Hertwig (5), Michael Junginger (3), Paul Patzwahl, Matthias Schätzle (6/5), Stephan Schmid (3), David Semle (5), Lukas Thierer (2) und Frank Zocholl.

Bericht des Gegners

Trennlinie einspaltig

Spielbericht vom 30.10.2011

SC Lehr – MTG Wangen 2     33:19 (16:8)

Mit einem deutlichen Heimsieg arbeiten sich die Männer vom SC Lehr wieder auf die Erfolgsspur. Vor heimischen Publikum konnte man mit vollbesetzter Bank von der ersten Minute an dem Gegner aus Wangen zeigen, dass die wichtigen Punkte auf jeden Fall in Lehr bleiben werden.
Nach einem holprigen Start und zwei vergebenen Chancen auf der rechten Außenbahn konnte der SC Lehr nach fünf Spielminuten endlich zum 1:0 einnetzen und von diesem Moment an konsequent an dem Ausbau der Führung weiterarbeiten. Der SC Lehr spielte eine kompakte und aggressive Abwehr mit hoher Laufbereitschaft und machte es den Gästen aus Wangen schwer Torchancen zu bekommen. Im Gegenzug zeigte man im Angriffsspiel die nötige Geduld und konnte mit spielerischen Mitteln zum Torerfolg kommen und auch entsprechend verwerten. Zudem konnte man mit den Rückraumschützen Hertwig und Semle großen Druck auf die Gästeabwehr ausüben, um zu einfachen Toren zu kommen oder freie Räume für den Kreisläufer zu schaffen. Insbesondere konnte wieder einmal Stefan Hertwig wurfgewaltig mit zehn Toren von der rechten Rückraumposition überzeugen. Somit konnten die Lehrer Spieler über eine variable Spielweise im Angriff die Führung sukzessive ausbauen. Zur Halbzeit stand es damit bereits 16:8 für die Hausherren.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit lies der SC Lehr keinen Zweifel an diesem Abend als Sieger vom Feld zu gehen und konnte nach Wiederanpfiff innerhalb einer Minute die Führung auf 18:8 ausbauen. Der SC Lehr hielt an seiner Linie fest und zeigte zu keiner Minute Ermüdungserscheinungen und drückte willensstark bis zur 60. Minute dem Gegner das Spielgeschehen auf. Beim Spielstand von 33:19 wurde Partie durch die Schiedsrichter aus Friedrichshafen abgepfiffen. Trotz einer zeitweise hitzigen Partie behielten die Unparteiischen die Übersicht und Ruhe, damit der Focus immer auf das Handballspielen gerichtet blieb.

Es spielten: Simon Rittmeyer (Tor), Heiner Schöllkopf (Tor), Lukas Autenrieth (3), Philipp Götz (1), Stefan Hertwig (10), Michael Junginger (3/2), Paul Patzwahl, Alexander Rath, Matthias Schätzle (2), Stephan Schmid (5), David Semle (4), Lukas Thierer (5) und Frank Zocholl.

Trennlinie einspaltig

Spielbericht vom 22.10.2011

HSG Friedrichshafen/Fischbach – SC Lehr     38:30 (17:14)

Der SC Lehr musste mal wieder mit einer improvisierten Mannschaft zu einem Auswärtsspiel fahren. Diesmal ging die Reise nach Friedrichshafen zum Bezirksliga-Neuling aus Friedrichshafen und Fischbach. Zu verletzungsbedingten Ausfällen kamen an diesem Wochenende noch private bzw. stundienbedingte Ausfälle hinzu und somit war Trainer Philipp Gyaja auf die Aushilfe einiger Spieler aus der zweiten Mannschaft angewiesen. Mit Martin Patzwahl, Stephan Thonke und Alexander Waldenmaier waren drei Spieler aus der zweiten Mannschaft mit an Board. Dennoch hatte man damit lediglich zwei Auswechselspieler auf der Bank sitzen. Dies wurde dem SC Lehr an diesem Abend dann auch unter anderem zum Verhängnis, da sich ein sehr laufintensives Spiel entwickelte an dem in der Schlussphase den Spielern des SC Lehr die Luft ausging und somit eine weiter Niederlage verkraften müssen.
Beide Mannschaften zeigten eine offensive aber auch schlechte Abwehrarbeit, die zu einem offenen Schlagabtausch führte, bei dem sich keine Mannschaft absetzten konnte. Beim 9:9 schließlich lies der SC Lehr einige gute Torchancen liegen und die HSG konnte sich erstmals auf drei Tore zum 13:10 absetzten. Mit dieser Drei-Tore-Führung für die Gastgeber ging es beim Spielstand von 17:14 in die Halbzeitpause.
Für den SC Lehr war klar, wenn man die Torchancen konsequent nutzen würde und die Abwehrarbeit nur um einen kleinen Tick engagierter angehen würde, könnte man die Punkte aus Friedrichshafen entführen.
Mit diesem Vorsatz ging man in die zweite Spielhälfte. Zunächst sah es danach aus, dass man die Vorgaben des Trainers umsetzten könnte und der SC Lehr blieb bis zum 20:18 auf Tuchfühlung. Doch dann setzte mehr und mehr der Kräfteverschleiß ein und die Konzentration lies zusehends nach. Stefan Hertwig zeigte als einziger Normalform und hielt mit seinen zehn Toren den SC Lehr lange Zeit im Spiel, doch leider lies sich seine Treffsicherheit nicht auf seine Mitspieler übertragen. Wieder wurden gut herausgespielte Torchancen fahrlässig liegen gelassen und im Gegenzug konnte sich die HSG Tor um Tor absetzten, so dass die Gastgeber zehn Minuten vor Spielende spielentscheidend mit 30:25 in Front lagen.

Es spielten: Heiner Schöllkopf (Tor), Lukas Autenrieth (2), Stefan Hertwig (10), Martin Patzwahl (3), Paul Patzwahl, Matthias Schätzle (6/2), Stephan Thonke (1), Alexander Waldenmaier (3) und Frank Zocholl (5).

Bericht des Gegners

Trennlinie einspaltig

Spielbericht vom 16.10.2011

SC Lehr – HC Hohenems     25:29 (14:16)

Der SC Lehr muss in dieser Saison weiter auf den ersten Heimsieg warten. Trotz engagierter Leistung in Abwehr und Angriff konnte man die wichtigen zwei Punkte nicht in Lehr halten. Man ging zwar hoch motiviert in die Partie und versuchte dem Gast aus Hohenems das Lehrer Spiel aufzudrücken. Mit aggressiver Abwehrarbeit und schnellem Angriffsspiel in erster und zweiter Welle wollten die Spieler des SC Lehr zum Torerfolg kommen. Zeitweise wurde dieses Vorhaben auch gut umgesetzt doch scheiterte man wieder einmal an der eigenen Nervenschwäche und vergab Chance um Chance und konnte sich dadurch nicht absetzten, obwohl die Möglichkeiten dazu erarbeitet wurden. Hohenems hingegen spielte clever und ruhig ihren Stiefel runter und nutzten ihre Torchancen souverän. Somit lief der SC Lehr immer einem Zwei- bis Drei-Tore-Rückstand hinterher und hatte lediglich beim 6:5 die Führung in der Hand. Beim 14:16 ging es in die Halbzeitpause.
Nach Wiederanpfiff versuchte der SC Lehr die Aufholjagd zu starten und es sah lange Zeit gar nicht unmöglich aus, den Spielstand zu kippen. Beim 24:24 hatte der SC Lehr endlich egalisiert, konnte aber nicht die notwendige Nervenstärke an den Tag legen um den Führungstreffer zu erzielen. Wieder einmal wurden schön herausgespielte Torchancen liegen gelassen und Hohenems konnte im Gegenzug erneut auf zwei Tore davonziehen und damit die Lehrer auf Distanz halten, um am Ende mit einem verdienten 25:29-Sieg die Heimreise anzutreten.

Es spielten: Simon Rittmeyer (Tor), Heiner Schöllkopf (Tor), Felix Autenrieth (1), Lukas Autenrieth (2/1), Philipp Götz (1), Stefan Hertwig (6), Paul Patzwahl, Alexander Rath, Matthias Schätzle (7/3), Stephan Schmid (3), Lukas Thierer (1), Lukas Wendlik (3) und Frank Zocholl (1).

Bericht des Gegners -> Spielberichte

Trennlinie einspaltig

Spielbericht vom 09.10.2011

TSV Blaustein 2 – SC Lehr     21:18 (13:5)

Endlich mal wieder Derbystimmung in der Bezirksliga Bodensee-Donau. Leider litt unter diesen Voraussetzungen die Spielkultur beider Mannschaften und es entwickelte sich ein Kampfspiel, welches am Ende ein glücklicheres Ende für den TSV Blaustein fand. Mit einem historischen Ergebnis von 21:18 konnte der TSV Blaustein seine ersten Zähler verbuchen und der SC Lehr steht im dritten Auswärtsspiel hintereinander mal wieder mit leeren Händen da. Das torarme Ergebnis lässt schon auf eine Abwehrschlacht schließen, die auch zu beobachten war, allerdings wurden auf beiden Seiten auch viele Torchancen leichtsinnig vergeben bzw. durch die Torhüter vereitelt.
Der SC Lehr zeigte in der ersten Halbzeit eine unterirdische Leistung im Angriff und konnte lediglich fünf Tore erzielen. Die Abwehr stand im Großen und Ganzen recht ordentlich und der TSV Blaustein konnte sich nur aufgrund der vielen unnötigen technischen Fehler des SC Lehr auf acht Tore zum Halbzeitstand von 13:5 absetzen, die vielen Fehler im Angriff wurden direkt in erfolgreiche Tempogegenstöße umgesetzt.
In der zweiten Hälfte zeigte der SC Lehr aber wieder sein kämpferisches Gesicht und konnte durch hart erarbeitete Torchancen Tor um Tor aufholen. Die Abwehr stand nach wie vor kompakt, arbeitete gut und lies nur wenige Torchancen für den Blausteiner Angriff zu. Bis kurz vor Spielende kämpfte sich der SC Lehr auf zwei Tore heran, doch verspielte leichtsinnig im Angriff den Ball und verpasset somit die Chance zum Anschlusstreffer, der möglicherweise das Spiel hätte kippen können. Der TSV Blaustein konnte im Gegenzug zum 21:18 einnetzen und den Sack zu machen.
Im Großen und Ganzen war es eine hitzige Derbypartie mit gesunder Härte und viel Emotionen, die von den souveränen Unparteiischen gut geleitet wurde. Wenn der SC Lehr in Zukunft an der Leistung und Einsatzbereitschaft aus der zweiten Spielhälfte festhält, dürfte man wieder Zähler auf das positive Punktekonto verzeichnen können.

Es spielten: Felix Merkle (Tor), Heiner Schöllkopf (Tor), Felix Autenrieth (1), Lukas Autenrieth (2/1), Philipp Götz, Stefan Hertwig (8), Dennis Miller, Paul Patzwahl, Alexander Rath, Matthias Schätzle (6/3), Stephan Schmid (1), Lukas Thierer und Jonas Ullrich.

Bericht des Gegners

Trennlinie einspaltig

Spielbericht vom 01.10.2011

SC Vöhringen 2 – SC Lehr     33:20 (18:11)

Es war das erwartet schwere Auswärtsspiel beim SC Vöhringen nachdem die Kaderdecke zum Wochenende hin weiter geschmolzen war. Nach dem Studiumsbedingten Abgang von Lukas Wendlik musste man noch die Ausfälle von Stephan Hertwig (privat verhindert) und Felix Autenrieth (Verletzung am Fuß) kompensieren. Damit hatten wieder einmal unserer A-Jugendlichen die Chance Spielerfahrung im aktiven Bereich zu sammeln. Mit Philipp Götz, Alexander Rath, Marcel Glück und Dennis Miller standen gleich vier A-Jugendliche auf dem Spielbericht, die auch sehr früh im Spiel das Vertrauen des Trainers Philipp Gyaja geschenkt bekamen.
Der SC Lehr tat sich sehr schwer gegen den körperlich überlegenen Gastgeber, konnte aber das Spiel bis zum 4:4 ausgeglichen gestalten. Danach verlor der SC Lehr seine Linie und wurde immer ungeduldiger im Angriffsspiel und es wurde immer öfter zu früh und zu unvorbereitet abgeschlossen. Dadurch kam der SC Vöhringen zu schnellen und einfachen Gegenstoßtoren und konnte schon jetzt vorentscheidend auf 13:5 davonziehen. Im Angriff versäumten es die Spieler des SC Lehr ihren einzigen Vorteil der Schnelligkeit auszunutzen und es wurde vornehmlich einfaches Querpassspiel gezeigt anstatt Druck auf die Abwehr auszuüben. Man zeigte gegenüber der kompakten Vöhringer Abwehr einfach zu viel Respekt, aber es ist sicherlich auch noch eine Portion Unsicherheit hinzuzurechnen, da sich einige Spielerkonstellationen noch einspielen müssen. Insbesondere die Integration der A-Jugendlichen wird noch eine Weile brauchen, doch dies ist auf einem guten Weg. Den Respekt vor der Vöhringer Deckung konnte der SC Lehr auch in der zweiten Hälfte nicht ablegen und somit wurde die zweite Spielhälfte eine Kopie der Ersten mit einem Endstand von 33:20 für den SC Vöhringen.

Es spielten: Heiner Schöllkopf (Tor), Lukas Autenrieth (6/1), Marcel Glück (2), Philipp Götz (2), Michael Junginger (7/2), Dennis Miller (1), Paul Patzwahl, Alexander Rath (1), Matthias Schätzle, Stephan Schmid und Lukas Thierer (1).

Bericht des Gegners

Trennlinie einspaltig

Spielbericht vom 24.09.2011

SG Burlafingen/Post SV Ulm – SC Lehr     27:31 (10:14)

Der SC Lehr startete hochkonzentriert in die Partie und konnte sich durch konsequentes Deckungsverhalten und geduldiges Angriffsspiel eine 4:0-Führung erspielen. Danach kamen aber mehr und mehr Nachlässigkeiten ins Lehrer Angriffsspiel und man lies einige gute Chancen zum Torerfolg liegen. Dadurch konnte man sich nicht entscheidend absetzten und Burlafingen hingegen fand nun besser in die Partie und blieb bis zum 7:9 auf Tuchfühlung. Kurz vor Pausenpfiff konnte sich der SC Lehr zweimal den Ball in der Abwehr erobern und in Zählbares verwandeln, so dass man den anfangs herausgespielten Vier-Tore-Abstand wieder herstellte.
Die zweite Hälfte verlief weitestgehend wie die erste Hälfte beendet wurde. Der SC Lehr konnte sich nicht klar absetzten obwohl die Torchancen dafür vorhanden waren und hielt so die Burlafinger im Spiel. Am Ende war es ein 31:27-Arbeitssieg, der durch engagierte Abwehrarbeit und ein immer stärker werdenden Heiner Schöllkopf im Lehrer Tor gesichert wurde. Es war sicherlich eines der schlechteren Bezirksligaspiele doch am Ende muss man sich einfach über zwei Punkte und den Auswärtserfolg freuen. Erfreulich ist auch der Spieleinsatz des A-Jungendlichen Dennis Miller zu bewerten, der auch in entscheidenden Spielsituationen seine Spielanteile bekam und seine Sache sehr gut machte.

Es spielten: Heiner Schöllkopf (Tor), Felix Autenrieth (2), Lukas Autenrieth (4), Stefan Hertwig (9), Michael Junginger (1), Dennis Miller (1), Paul Patzwahl, Matthias Schätzle (2/2), Stephan Schmid (6) und Lukas Wendlik (3).

Bericht des Gegners

Trennlinie vierspaltig

tabelle-maenner-1

Trennlinie vierspaltig