Der Lehrer Handball in Zahlen

 

2021:

  • Gründung der Jugendspielgemeinschaft "Jugendhandball Söflingen & Lehr" mit der TSG Söflingen

 

2020:

  • Auch die Saison 2020/2021 muss pandemiebedingt bereits drei Wochen nach Beginn ohne Wertung abgebrochen werden
  • Vorzeitiger Saisonabbruch Mitte März auf Grund der Corona-Pandemie, Saisonwertung durch Quotientenberechnung

 

2019:

  • weibliche C: Staffelsieger – Vizemeister der Bezirksklasse (Endrundenniederlage gegen Lindenberg)

 

2018:

  • Frauen 3: Einzug ins Final-Three des Bezirkspokals
  • Frauen 2: Abstieg aus der Landesliga in die Bezirksliga

 

2017:

  • Männer 2: über die Relegation Verbleib in der Kreisliga A
  • Frauen 1: über die Relegation Verbleib in der Württembergliga
  • Frauen 2: Niederlage im Bezirkspokalfinale gegen den Landesligameister aus Weingarten
  • weibliche A: Bezirksmeister
  • Frauen 2: Bezirksmeister und Aufstieg in die Landesliga

 

2016:

  • Frauen 3: Meister in der Kreisliga und Aufstieg in die Bezirksklasse
  • Frauen 2: erneuter Einzug ins Final-Four des Bezirkspokals
  • Frauen 1: Einzug ins Kempa-Final-Four des Verbandspokals in Möglingen

 

2015:

  • Männer 2: über die Relegation Verbleib in der Kreisliga A
  • Frauen 2: Niederlage im Bezirkspokalfinale gegen den Landesligisten Gerhausen
  • weibliche B: Bezirksmeister
  • Frauen 2: Absteig aus der Landesliga in die Bezirksliga

 

2014:

  • Jubiläumsfeier "40 Jahre Handball in Lehr" um die Sporthalle Ulm Nord am 27. September
  • Frauen 2: erneuter Einzug ins Final-Four des Bezirkspokals
  • weibliche C: Bezirksmeister

 

2013:

  • Gründung einer einjährigen Mannschaftsspielgemeinschaft in den männlichen A mit der TSG Söflingen
  • Frauen 2: erneuter Einzug ins Final-Four des Bezirkspokals
  • Frauen 2: Bezirksmeister und Aufstieg in die Landesliga

 

2012:

  • weibliche A: erneute Qualifikation für die Württembergliga
  • Frauen 2: Bezirkspokalsieger
  • Männer 2: Abstieg aus der Bezirksklasse in die Kreisliga A (ehemalige Bezirksstaffel)
  • weibliche C: Staffelsieger – Bezirksklassenmeister (nach Endrundensiegen gegen Bad Saulgau und Ailingen)
  • weibiche D: Staffelsieger – Bezirksmeister (nach Endrundenabsage von Hard)

 

2011:

  • weibliche A: Qualifikation für die Württembergliga
  • Männer 2: über die Relegation Verbleib in der Bezirksklasse
  • Frauen 1: Niederlage im Bezirkspokalfinale gegen den Titelverteidiger und Bezirksmeister aus Bregenz
  • Frauen 1: Meister in der Landesliga und Aufstieg in die Württembergliga
  • weibiche A: Staffelsieger – Bezirksmeister (nach Endrundensieg gegen Argental)

 

2010:

  • weibliche B: Qualifikation für die Württembergliga
  • Auflösung der Jugendspielgemeinschaft mit dem TSV Blaustein
  • männliche B: Bezirksmeister
  • weibliche C: Bezirksmeister

 

2009:

  • erstmalige Teilnahme mit drei Frauenmannschaften am Spielbetrieb
  • Frauen 1: erneuter Einzug ins Final-Four des Bezirkspokals
  • männliche C 1: Staffelsieger – Vizemeister der Landesliga (Endrundenniederlage nach Verlängerung gegen die JSG Böblingen/Sindelfingen)
  • männliche D: Staffelsieger – Vizemeister der Bezirksliga (Endrundenniederlage gegen Bregenz)
  • weibliche D: Staffelsieger – Vizemeister der Bezirksklasse (Endrundenniederlage gegen Hohenems)
  • Frauen 2: Bezirksklassenmeister und nach am Ende unrelevanter Relegation Aufstieg in die Bezirksliga
  • Männer 2: über die Relegation Verbleib in der Bezirksklasse

 

2008:

  • männliche B: Qualifikation für die Verbandsklasse und darüber Sprung in die Württemberg-Oberliga
  • erstmalige Teilnahme mit drei Männermannschaften am Spielbetrieb
  • Männer 2: werden dritter der Bezirksstaffel und steigen über die Relegation in die Bezirksklasse auf
  • Frauen 1: knappe Niederlage nach Verlängerung im Bezirkspokalfinale in eigener Halle gegen den Bezirksligameister aus Lustenau

 

2007:

  • weibliche A: Qualifikation für die Baden-Württemberg-Oberliga
  • weibliche D: Staffelsieger – Bezirksvizemeister (Endrundenniederlage gegen Feldkirch)
  • Gründung einer Jugendspielgemeinschaft in allen männlichen Jugenden mit dem TSV Blaustein
  • Auflösung der Spielgemeinschaft bei den Frauen mit dem TV Gerhausen
  • Frauen 1: Bezirksligameister und Aufstieg in die Landesliga (SC Lehr)
  • Frauen 2: Bezirksklassenmeister und Aufstieg in die Bezirksliga (TV Gerhausen)

 

2006:

  • männliche C: Qualifikation für die Verbandsklasse und darüber Sprung in die Württemberg-Oberliga
  • Lehrer Spieler wechseln in der männlichen C-Jugend für ein Jahr zum TSV Blaustein
  • Gründung einer Mannschaftsspielgemeinschaft in den männlichen Jugenden A und B mit dem TSV Blaustein

 

2005:

  • Frauen 1: Absteig aus der Landesliga in die Bezirksliga

 

2004:

  • Erster Heimspieltag in der neuen Sporthalle Ulm Nord am 26. September
  • Gründung einer Frauen-Spielgemeinschaft mit dem TV Gerhausen
  • Letzter Heimspieltag in der Ulmer Ballspielhalle (jetzt Weststadthalle) am 31. März
  • Frauen 1: Abstieg aus der Verbandsliga in die Landesliga

 

2001:

  • Frauen qualifizieren sich für die deutschen Meisterschaften im Beachhandball
  • Frauen 1: Landesligameister und Aufstieg in die Verbandsliga

 

2000:

  • weibliche A: Qualifikation für die Verbandsklasse und darüber Sprung in die Oberliga
  • Frauen 1: Bezirksligameister und Aufstieg in die Landesliga
  • Männer 1: Bezirksligameister und Aufstieg in die Bezirksoberliga (neue Struktur: Bezirksoberliga wird zur Bezirksliga)
  • weibliche B: württembergischer Vizemeister

 

1999:

  • Frauen 1: Bezirkspokalsieger
  • weibliche A: Landesligameister
  • weibliche C: württembergischer Meister
  • große Jubiläumsfeier "25 Jahre Handball in Lehr" auf dem Sportplatz

 

1994:

  • männliche D: Sieger des Verbandsjugendspielfestes

 

1986:

  • weibliche C: württembergischer Meister

 

1980:

  • Männer: erste Meisterschaft

 

1977:

  • weibliche C: erste Meisterschaft für den Verein

 

1976:

  • Lehrer Mannschaften nehmen am Spielbetrieb teil

 

1974:

  • Gründung der Handballabteilung durch Kurt Fischer am 10. April