SC Lehr - Handball - Saison 2018/2019SC Lehr - Handball - Saison 2018/2019SC Lehr - Handball - Saison 2018/2019SC Lehr - Handball - Saison 2018/2019SC Lehr - Handball - Saison 2018/2019SC Lehr - Handball - Saison 2018/2019

Spielberichte Frauen 2

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Spielbericht vom 17.03.2019

HSG Langenau/Elchingen – SC Lehr 2     37:7 (19:5)

Dieses Ergebnis braucht wahrscheinlich nicht viele Worte und spricht für sich.
Sonntagnachmittag ging es für die 2. Frauenmannschaft zur HSG nach Unterelchingen, welche momentan und somit auch nach diesem Wochenende ungeschlagen auf dem ersten Tabellenplatz stehen. Der gesamten Mannschaft war bewusst, dass das mit dem Sieg wohl eher nichts wird, jedoch wollte trotzdem bestmöglich abgeliefert werden. Mit zudem ersatzgeschwächter Mannschaft, die entweder kränkelte oder bei der Ersten aushelfen musste, waren eben auch weiterhin die Voraussetzungen nicht optimal gegeben.
Dennoch gestalteten sich die ersten zehn Minuten recht ausgeglichen und wir machten den HSGlerinnen ganz schön viel Ärger. Zwar klappte im Angriff nicht allzu viel, was an der konsequenten Abwehr der Langenauerinnen lag, trotzdem hielten auch wir sie mit der eigenen Abwehr schön auf Abstand. Dann jedoch legten unsere Gegnerinnen durch einige Kontertore einen richtigen Lauf hin, den wir nicht zu unterbinden wussten. So ging es für uns mit einem 5:19 in die Halbzeitpause. Auch in der zweiten Halbzeit konnten wir nicht mehr viel ausrichten. Es galt nur gegenhalten, trotz nachlassender Kräfte! Fünf Minuten vor dem Spielende verletzte sich unsere Mittespielerin zusätzlich und reißt für die kommenden Spiele ein großes Leistungsloch in die Mannschaft, welches es gilt auszugleichen. Somit auch auf diesem Weg gute Besserung und werde schnell wieder fit!
Nach dem Abpfiff waren allesamt glücklich, diese schweren 60 Minuten überstanden zu haben, jedoch konnte auch jeder stolz auf sich sein. Die gesamte Spielzeit über wurde der Kopf nicht wirklich hängen gelassen und gekämpft bis zum Schluss. Einen großen Anteil daran trug unser Trainer Benni Müller, welcher seit langem unserer Mannschaft den Spaß am Spiel, vor allem in der Abwehr wieder zeigte. Durch seine äußerst motivierenden Ansprachen war uns allen der Spielstand zumindest in gewissem Maße egal und es galt wie gesagt, sich so gut wie möglich zu präsentieren.
Für die zwei letzten Spiele der Saison heißt es nun kämpfen, kämpfen, kämpfen!!!

Siebenmetertore: 5/7 – 1/3
Strafen: 2': 0 – 4 (2x J. Ell und 2x N. Kuzma)

Es spielten: Miriam Gieselmann (Tor), Marie Mauermann (Tor), Maike Bayer, Julia Bocka, Julia Ell, Sandra Glöggler (2), Manuela Hofbauer (3/1), Franziska Hofer, Nadja Kuzma (1), Diana Lehmann, Kristin Matsui, Elke Ritter und Rita Thiele (1).

Bericht des Gegners

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Spielbericht vom 09.02.2019

SC Lehr 2 – HSG Friedrichshafen/Fischbach     19:18 (9:12)

Nach dem Auswärtssieg gegen den HC Hohenems hatten die Damen 2 aus Lehr mächtig Selbstvertrauen getankt. Dies galt es weiterhin zu stärken, um mit einem Heimsieg die Chance zu wahren, im Abstiegskampf ein paar Tabellenplätze nach oben zu klettern.
Während beim SC Lehr die Bank fast aus allen Nähten platzte, kam der Gegner, die HSG Friedrichshafen/Fischbach, gerade mal mit zwei Auswechselspielerinnen auf der Bank, angereist. Das war der Grundstein, auf dem die Gastgeberinnen aufbauen wollten. Man drückte von Anfang an aufs Tempo und konnte das Spiel bis zur 25. Spielminute ausgeglichen gestalten. Doch irgendwie gelang es der HSG sich gegen Ende der ersten Halbzeit mit drei Toren abzusetzen.
Auch Anfang der zweiten Hälfte gelang es nicht den Rückstand wettzumachen. Die Spielzeit plätscherte so dahin und man musste doch feststellen, dass es um die Kondition der Häflerinnen gar nicht so schlecht bestellt war. Beruflich bedingt war Trainer Felix Hirsmüller leider nicht vor Ort, konnte sich aber auf seine Trainerkollegen Benjamin Müller und Stephan Arnold verlassen. Einen guten Riecher mit ihrer Auszeit konnte das Trainerduo beweisen, als sie in der 45. Spielminute die vermutlich taktisch perfekte Auszeit zogen. Ab hier rollte der SC-Express und erzielte innerhalb der nächsten 14 Minuten sechs Tore. Ab dem Spielstand von 13:17 hatte die HSG nichts mehr gegen die Rückraumshooter Lea Unterweger, Beatrice Ruhland und Steffi Fischer entgegenzusetzen. Auch konnte durch die druckvolle Phase der Rückraumspielerinnen unsere Kreisläuferin Nadine Ruhland perfekt in Szene gesetzt werden. Als dann Steffi Fischer den Zwei-Tore-Abstand zum 19:17 in der 59. Spielminute perfekt machte, war klar, der SIEG und somit auch die Punkte gehen auf das Konto des SC Lehr!
Noch kann man nicht großartig über Erleichterung sprechen, denn die Tabellensituation ist angespannt. Insgesamt sind es nun sieben der zehn Mannschaften, die noch in Schlagdistanz zueinander stehen. Somit wird es umso wichtiger sein, beim Derby nächsten Samstag in Vöhringen nochmals zu punkten.

Siebenmetertore: 4/4 – 8/8
Strafen: 2': 1 (M. Hofbauer) – 1

Es spielten: Miriam Gieselmann (Tor), Marie Mauermann (Tor), Maike Bayer, Julia Bocka, Stefanie Fischer (6/3), Daniela Hirsmüller, Manuela Hofbauer (1), Rebecca König, Diana Lehmann, Alicia Ruhland, Beatrice Ruhland (5/1), Nadine Ruhland (2), Lea Unterweger (5) und Sabine Wehner.

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Spielbericht vom 02.02.2019

HC Hohenems – SC Lehr 2     20:21 (12:10)

Zu doch später Stunde machten sich die Damen des SC Lehr auf den Weg zu den Gegnerinnen nach Österreich. Spielanpfiff war mit eingeharztem Ball und hochmotivierten Spielerinnen pünktlich um 20:00.
Die erste Spielaktion startete mit uns in der Abwehr. Es wurde direkt konsequent gearbeitet, was den Hohenemserinnen ganz schön zu schaffen machte. Aus einer fairen Aktion heraus pfiff der Schiedsrichter einen Freiwurf für den HC. Da eben dieser extrem kleinlich war wurde Elena direkt mit einer gelben Karte bestraft. Diese wurde provoziert durch, seiner Meinung nach, zu geringem Abstand. Diese Thematik sorgte auch im weiteren Spielverlauf für die eine oder andere Zwei-Minuten-Strafe. Noch im gleichen Angriff konnten unsere Gegnerinnen ihren ersten Treffer durch einen Siebenmeter erlangen. Nun waren wir an der Reihe direkt hinterherzuziehen, um nicht wie im letzten Spiel gegen Ludwigsfeld abgehängt zu werden. Diesem Wunsch ging Beatrice Ruhland nach und verwandelte den gegeben Strafwurf ebenfalls. Bis zur sechsten Minute ging es Kopf an Kopf hin und her. Doch beim Spielstand von 3:4 erzielten die Lehrerinnen durch Leni das erste Mal den Führungstreffer, welcher auch erst in der 26. Minute wieder umgekehrt wurde. Zu keinem Zeitpunkt konnte sich eine der beiden Mannschaften wirklich absetzen um den Sieg eindeutig zu gestalten. Bei uns lag das vor allem an den im Angriff weggeworfenen Bällen und verworfenen Siebenmetern. Trotzdem muss explizit der Kampfgeist der gesamten Mannschaft in den Vordergrund gestellt werden, auch wenn wie gesagt, einige Bälle nicht den direkten Weg ins Tor fanden, so war die Stimmung durchweg positiv. Es wurde sich auf dem Spielfeld aufgemuntert, angefeuert und auch die Unterstützung von der Bank war 100% motivierend.
So fand Trainer Felix Hirsmüller in der Halbzeit auch kaum etwas zu kritisieren, denn die Abwehr war einfach extrem stark. Es musste nach den ersten 30 Minuten genauso wie davor weitergearbeitet werden, denn der HC wird in heimischer Halle nicht aufgeben und wir hatten in der Zwischenzeit einen Zwei-Tore-Rückstand aufzuholen.
Gesagt getan. Es wurde gekämpft ohne Ende, bis Stefanie Fischer in der 47. Minute endlich den Ausgleichstreffer zum 17:17 erzielte. Auch in den letzten fast 15 Minuten blieb es weiterhin ausgeglichen eng. Beim Spielstand von 20:21 fünf Sekunden vor Schluss nahm der gegnerische Trainer seine letzte Auszeit. Felix ermutigte nochmals jede einzelne von uns und gab letzte Anweisungen bevor es zum finalen Angriff der Gastgeberinnen ging. Die komplett unter Spannung stehende Mannschaft wurde durch den Schlusspfiff erlöst und so konnten wir ausgelassen feiern und seit langem mit einem Sieg nach Hause fahren.
Zusammengefasst leistete am Samstag jede einzelne Spielerin enorm viel und sorgte für den mehr als dringend benötigten Sieg. Franziska Hofer, die aushilfsweise kurzfristig eingesprungen ist und als Außenspielerin sowie am Kreis die Mannschaft unterstütze, genauso wie Leni, die mit ihren sagenhaften zehn Treffern einen großen Anteil zum Sieg beitrug, aber auch Beatrice Ruhland die enorme Abwehrleistungen zeigte und Stefanie sowie Elena König, die ebenfalls für sehr viel Schwung sowohl in der Abwehr als auch im Angriff sorgten und Julia Ell die aus der Dritten aushalf, danken wir für ihre Unterstützung. Aber wie gesagt war es einfach eine enorme Teamleistung, die dafür sorgte, dass wir alle mal wieder mega Spaß am Spielen hatten. Nun heißt es genau an diese Motivation anzugreifen und für weitere schöne Spiele sorgen!

Siebenmetertore: 6/8 – 5/10
Strafen: 2': 5 – 4 (2x E. König, B. Ruhland und N. Ruhland)

Es spielten: Miriam Gieselmann (Tor), Marie Mauermann (Tor), Julia Bocka, Julia Ell, Stefanie Fischer (4/1), Manuela Hofbauer (1), Franziska Hofer, Elena König, Elene Kramer (10/3), Diana Lehmann, Alicia Ruhland (1), Beatrice Ruhland (3/1) und Nadine Ruhland (2).

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Spielbericht vom 26.01.2019

SC Lehr 2 – TSF Ludwigsfeld     17:30 (9:19)

Zur Primetime durfte die Zweite Damenmannschaft des SC Lehr am Samstagabend endlich wieder zum Rückrundenauftakt anwerfen. Pünktlich um 19:30 Uhr startete das Rückrundenspiel gegen die TSF Ludwigsfeld. Die Vorzeichen standen auf Seiten des SC Lehr leider nicht optimal, da Lea Unterweger beruflich die Mannschaft zur Rückrunde verlassen musste. Auch Rückraumshooterin Steffi Fischer musste grippegeschwächt ins Spiel gehen. Zusätzlich musste der verletzungs- oder berufsbedingte Ausfall von gleich drei Spielerinnen kompensiert werden.
Zum Glück hat man nicht nur in dieser Saison eine Dritte, auf die man zurückgreifen konnte. Aus eben dieser Mannschaft standen am Ende acht Spielerinnen auf der Platte und kämpften um den Sieg in diesem Spiel.
Leider merkte man dieser Rumpftruppe an, dass man in dieser Konstellation noch nicht zusammen gespielt hatte. Daher war das Spiel bereits nach knapp 15 Minuten bei einem Spielstand von 3:10 für die TSF Ludwigsfeld fast schon entschieden. Zu harmlos im Angriff und eine löchrige Abwehr machten es der TSF ein ums andere Mal viel zu einfach das Spiel über den Kreisläufer aufzuziehen. Das Zusammenspiel der Karlshaus Schwestern funktionierte an diesem Abend hervorragend, sodass beide auf eine gemeinsame Torausbeute von 13 Treffern kamen. Auch die gut freigespielten Außenspielerinnen konnten immer wieder zum Torerfolg gelangen.
Doch unsere Mädels kämpften, um wenigstens halbwegs in die Partie zu finden. Ein kurzer Zwischenspurt gelang unseren Mädels Anfang der zweiten Halbzeit, als man drei Tore in Folge erzielen konnte. Das Spiel beim Spielstand von 12:22 eigentlich schon entschieden, kippte auf einmal ohne große Vorankündigung. Was nun folgte waren zwei rote Karten mit Bericht und eine grob unsportliche rote Karte nach einem Foul beim Wurf von Rebecca König. Diese konnte froh sein, sich nicht noch bei dieser Aktion schwer zu verletzen. Leider konnten die Damen aus Lehr kein Kapital daraus schlagen und wurden sogar noch mit dem ein oder anderen Konter überlaufen.
Alles in allem fiel die Niederlage aufgrund der letzten sechs bis acht Minuten zu hoch aus. Bleibt zu hoffen, dass sich die Personalsituation bis zum nächsten Spiel verbessert und man wieder vollzählig in die nächsten Spiele starten kann!

Siebenmetertore: 4/7 – 7/7
Strafen: 2': 3 (N. Kuzma und 2x K. Matsui) – 4 / Rot: 1 (47. N. Kuzma) – 2

Es spielten: Miriam Gieselmann (Tor), Marie Mauermann (Tor), Julia Bocka, Stefanie Fischer (8/3), Sandra Glöggler (2), Manuela Hofbauer (1), Franziska Hofer (1), Lena Ibach (1), Rebecca König (2/1), Nadja Kuzma (1), Kristin Matsui, Alicia Ruhland und Nadine Ruhland (1).

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Spielbericht vom 08.12.2018

SG Ulm/Wiblingen – SC Lehr 2     27:16 (15:4)

Einen rabenschwarzen Samstag erlebten die Damen 2 des SC Lehr beim zweiten Aufeinandertreffen mit der SG Ulm/Wiblingen in der Tannenplatzhalle. Das Hinspiel konnte mit einem Sieg dominant und immer auf Augenhöhe gestaltet werden. Andere Voraussetzungen nun zur Halbzeit der Saison.
Bereits zu Beginn der Partie war klar, dass es für einen Sieg mehr als nur eine kämpferische Leistung benötigen wird, zumal Rückraumshooterin Lea Unterweger aufgrund Kniebeschwerden nicht einsatzfähig war. Die „Ulmerinnen“ waren sehr gut auf den Angriff der Lehrer Damen eingestellt, sodass es von Anfang an ein sehr verkrampftes Spiel war. Die Gäste wurden sozusagen von der Konteroffensive der SG überrannt. Jeder Ball der vorne sein Ziel verfehlte oder von der stark haltenden Torhüterin entschärft wurde, kam im Umkehrschluss als Konterlauf zurück. Ehe man sich versah, stand ein 11:1 (21.) auf der Anzeigentafel. Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit bis die erlösende Halbzeitpause angezeigt wurde. Enttäuschender Spielstand 15:4.
Nun hieß es Schadensbegrenzung zu betreiben und die Niederlage nicht allzu hoch ausfallen zu lassen. Trainer Felix Hirsmüller versuchte in der Halbzeit den Willen und den Kampf jeder einzelnen Spielerin zu erwecken. Leider fruchtete dies nur halbwegs. Über die Spielstände 19:5 und 22:6 war es einfach nur eine unangenehme Erfahrung für die teils junge Truppe vom SC. Als auch die SG einen Gang zurückschaltete, konnte sich die Offensive der Lehrer Damen etwas mehr Selbstvertrauen erarbeiten und kam zu zum Teil sehr gut herausgespielten Toren von Bea Ruhland und Steffi Fischer. Am Ende war jeder froh als dieses eher enttäuschende Spiel beim 27:16 abgepfiffen wurde.
Wer nun noch nicht wahrhaben wollte, was die Stunde geschlagen hatte, wird beim Anblick der Tabelle klar sehen, was das Motto für die Rückrunde in der Bezirksliga sein wird. Abstiegskampf…
Als Tabellenletzter nach einer unangenehmen und sehr schmerzlichen Niederlage geht man nun in die Winterpause. Nach einer kurzen Erholungs- und Verarbeitungsphase für Spielerinnen und Trainer geht es für die Mannschaft nun wieder darum in die Spur zu finden und sich die Leichtigkeit und Freude am Spiel wieder zu erarbeiten. Auch hat man die Hoffnung darauf, dass die ein oder andere Langzeitverletzte/Reisende wieder zur Verfügung stehen wird, sodass alle positiv in die Rückrundenvorbereitung blicken können.
Wir möchten uns bei allen Zuschauern und allen die uns dabei unterstützen und unterstützt haben bedanken und wünschen eine frohe und besinnliche Weihnachtszeit sowie ein paar ruhige Feiertage.

Siebenmetertore: 4/6 – 4/6
Strafen: 2': 2 – 4 (3x R. Thiele und N. Kuzma) / Rot: 0 – 1 (40. R. Thiele)

Es spielten: Kerstin Klose (Tor), Marie Mauermann (Tor), Julia Bocka, Stefanie Fischer (8/3), Sophie Koerner, Nadja Kuzma, Diana Lehmann, Beatrice Ruhland (6/1), Alicia Ruhland (2), Nadine Ruhland und Rita Thiele.

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Spielbericht vom 01.12.2018

SC Lehr 2 – HSG Lonsee/Amstetten     14:14 (5:8)

Derby ohne Sieger – nur ein Punkt für Lehrer Damen
Am Samstagabend konnte man nach qualvollen 60 Minuten zumindest einen Punkt mitnehmen. Keineswegs zeigten wir auch diesmal unsere eigentliche Leistung. Natürlich wurde hochmotiviert in das Derby gestartet, doch so richtig ins Spiel wurde dann doch nicht gefunden. Was los war – keine Ahnung. Im Angriff fanden die Bälle nicht den Weg ins gegnerische Tor und so richtig Stimmung kam auch nicht auf. Trotzdem wurde in der Abwehr relativ konsequent agiert, wodurch sich die Gäste der HSG ebenfalls nicht wirklich absetzen konnten. Erst in den letzten fünf Minuten vor der Pause gelang es der HSG sich einen Drei-Tore-Vorsprung zu erspielen.
In der Halbzeit wurde durch eine recht deutliche Ansage des Trainers nochmal der Kampfgeist jeder Spielerin erweckt. Bis zur letzten Minute wurde gekämpft und so konnte man sich ZUSAMMEN als Team diesen einen wichtigen Punkt holen. Vor allem die gegenseitige Motivation ist nennenswert. Jede gute Aktion wurde gefeiert und jeder Misserfolg zusammen wieder gut gemacht. Trotzdem ist auf jeden Fall noch Luft nach oben! Natürlich, das ist auch dem gesamtem Team bewusst, wäre ein Sieg eigentlich unabdingbar gewesen doch so kann ein Spiel nun einmal laufen. Auch hier haben wir die Chance, die Fehler durch konstruktive Kritik anzunehmen um sie sinnvoll in den nächsten Spielen anzuwenden.

Siebenmetertore: 4/7 – 5/8
Strafen: 2': 3 (J. Bocka und 2x L. Unterweger) – 3

Es spielten: Miriam Gieselmann (Tor), Marie Mauermann (Tor), Julia Bocka, Stefanie Fischer (3/3), Daniela Hirsmüller, Sophie Koerner, Nadja Kuzma (1), Diana Lehmann, Anke Prinz, Leonie Rittmeyer (1), Alicia Ruhland, Nadine Ruhland (2), Rita Thiele (1) und Lea Unterweger (6/1).

Bericht des Gegners

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Spielbericht vom 24.11.2018

TG Biberach 2 – SC Lehr 2     19:19 (11:8)

Einen wichtigen Punkt auswärts konnte sich die zweite der Damen des SC Lehr im Duell gegen die TG Biberach sichern. Wichtiger als der Punkt, war die Art und Weise wie der Punkt erspielt wurde.
Die Partie begann ausgeglichen und trotz des eingesetzten Harzes, konnte man sehr gut mit dem Ball und der „Klebrigkeit“ des Balles umgehen. Gleich zu Beginn hieß es gut in die Partie reinzukommen, um nicht einem Rückstand auswärts hinterherlaufen zu müssen. Dies gelang auch bis zur zehnten Minute und man konnte zum 3:3 ausgleichen. Das Spiel verlief weiter ausgeglichen bis zum Spielstand von 7:6 als die TG Biberach nun den Druck erhöhte und sich eine Zwei-Minuten-Strafe erkämpfte. In Unterzahl trafen die Biberacherinnen zwei Mal, so dass es kurz vor der Pause ein 10:6 für die Gastgeberinnen auf der Anzeigentafel stand. Nun hieß es für die Mädels des SC Lehr nicht nachlassen und weiter machen. Dies gelang auch mit einem schön herausgespielten Kreisanspiel auf Nadine Ruhland. Johanna Blaha konnte noch vor der Pause den Anschlusstreffer zum Halbzeitstand von 11:8 erzielen, sodass man mit einem Drei-Tore-Rückstand in die Kabine ging.
Nach der Halbzeit hatte man sich vorgenommen nun nicht abreißen zu lassen und den Rückstand zu egalisieren. Die Vorzeichen standen gut, denn man konnte durch einen erfolgreich verwandelten Siebenmeter von Steffi Fischer nach einem Foul an Lea Unterweger auch eine Zeitstrafe gegen die TG Biberach herausholen. Doch leider ließ man sich selbst mit einer Spielerin mehr auf dem Feld viel zu leicht ausspielen, sodass man sogar einem Fünf-Tore-Rückstand (18:13) hinterherlaufen musste. Doch dann begannen die Mädels des SC Lehr endlich den Handball zu spielen, der schon seit langem fällig war, um endlich das zu zeigen was man kann! Die Abwehr stand nun bombensicher und der Angriff überzeugte mir klaren Aktionen und Spielzügen. Somit brachte man die TG Biberach zum Einbruch und konnte einen 3:0- Lauf aufs Parkett legen. Auch ein erneuter Treffer der TG Biberach konnte den Lauf der Damen des SC nicht mehr aufhalten, sodass man in der 58. Minute durch einen erneuten Siebenmete, den harterkämpften Ausgleichstreffer und auch Endstand zum 19:19 landen konnte. Ein Sieg wäre spielerisch sogar noch möglich gewesen, aber dann wohl doch zu viel des Guten, denn der Ball konnte nicht im Tor untergebracht werden. Eine große Erleichterung war den Spielerinnen anzumerken. Auch merkte man den Spielerinnen an, dass bei all dem Druck, der Spaß am Handball wieder in der Mannschaft steckte. Diese positiven Eindrücke gilt es jetzt in das nächste Derby gegen die HSG Lonsee/Amstetten am Samstag um 18:00 Uhr in der Halle Nord mitzunehmen.
So langweilig es an der Tabellenspitze in der Bezirksliga ist, umso spannender wird es, wenn man in die unteren Regionen schaut. Die drei letzten Mannschaften besitzen alle den gleichen Punktestand und auf einen mittleren Tabellenplatz fehlt gerade einmal ein Sieg. Dieser muss und soll auch am Samstag folgen, damit man das Ziel, welches man für die Winterpause angepeilt hat, erreichen kann.

Siebenmetertore: 6/7 – 4/5
Strafen: 2': 4 – 1 (J. Blaha)

Es spielten: Miriam Gieselmann (Tor), Johanna Blaha (1), Stefanie Fischer (5/4), Sophie Koerner (1), Diana Lehmann (1), Kristin Matsui, Anke Prinz, Alicia Ruhland, Nadine Ruhland (3), Rita Thiele und Lea Unterweger (8).

Bericht des Gegners

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Spielbericht vom 18.11.2018

SC Lehr 2 – HSG Langenau/Elchingen     12:30 (4:10)

Nichts zu holen gab es heute im Derby zwischen den Damen 2 und der HSG Langenau/Elchingen. Am Ende stand ein klarer und nie gefährdeter Sieg der HSG.
Spielstark und fast ohne technische Fehler in allen Phasen des Spiels, spielten die Gäste einen schnellen Ball, sodass in der gut besuchten Halle Nord relativ schnell klar war, wer am Ende den Sieg mit nach Hause nehmen würde. Auch die Abwehr der Langenauerinnen stand von Anfang an, sodass es für die Damen des SC Lehr sehr aufwändig und kräftezehrend war sich freie Torgelegenheiten zu erspielen. Und wenn dann mal der Ball durch die Abwehr kam, stand eine gut parierende Torhüterin auf Langenauer Seite die die Bälle ein ums andere Mal herausfing. Deshalb wunderte es niemand, dass man nach bereits 30 gespielten Minuten gerade mal vier Tore verbuchen konnte. Der Angriff wirkte zu statisch und man fand kein Mittel gegen die gut funktionierende 5:1-Deckung der Langenauerinnen. Was erschwerend zu den Umständen hinzu kam, war dass die Rückraumspielerinnen des SC, Lea Unterweger und Steffi Fischer, körperlich angeschlagen ins Spiel gingen, sodass man nicht den Druck erzeugen konnte, der nötig gewesen wäre, das Abwehrbollwerk der HSG zu durchbrechen. Auch spielte man sich durch die fehlende Bewegung im Angriff immer wieder fest, sodass der Ball einfach nicht wie im gewohnten Stil durchlaufen konnte. Leider waren dann knapp zehn Minuten nach Anpfiff der zweiten Halbzeit der Wille und der Kampfgeist gebrochen, sodass die HSG sich in einen Rausch spielte und insgesamt zehn Treffer fast zusammenhängend in Folge innerhalb von 15 Minuten erzielen konnte. Am Ende musste man froh sein, ein nicht noch größeres Debakel zu erleben. Die HSG schaltete nun einen Gang zurück und wechselte auf eigener Seite jungen Spielerinnen ein, die etwas Spielpraxis bekommen durften. Am Ende stand eine viel zu hohe 12:30-Heimniederlage, die man nun schnell aus den Köpfen bekommen muss, denn am nächsten Wochenende muss man auswärts gegen die TG Biberach 2 antreten. Man darf gespannt sein, wie sich die Mannschaft in einer Woche zu ungewohnter Spielzeit am Samstag um 13:30 Uhr im Pestalozzi Gymnasium in Biberach präsentieren wird.

Siebenmetertore: 6/8 – 4/6
Strafen: 2': 4 (2x J. Bocka, N. Kuzma und D. Lehmann) – 3

Es spielten: Miriam Gieselmann (Tor), Marie Mauermann (Tor), Julia Bocka, Stefanie Fischer (5/3), Ida Glasner, Manuela Hofbauer, Nadja Kuzma, Diana Lehmann, Alicia Ruhland, Beatrice Ruhland (4/3), Nadine Ruhland, Rita Thiele und Lea Unterweger (3).

Bericht des Gegners

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Spielbericht vom 10.11.2018

TSG Ailingen – SC Lehr 2     26:14 (11:6)

Frauen 2 verlieren erneut Auswärtsspiel
Einen gebrauchten Tag erwischten die Zweite des SC Lehr im Auswärtsspiel gegen die TSG Ailingen. Trotz einer langen Anreise an den Bodensee hatte man sich einiges vorgenommen um das Spiel der Vorwoche aus dem Kopf zu spielen. Nach der mehr als unnötigen Niederlage am Vorwochenende gegen die TSF Ludwigsfeld (18:24), die keineswegs besser oder gar überlegener waren als man selber, rechnete man sich gegen die TSG Ailingen schon einen Sieg aus. Doch leider kam es an diesem Abend schlechter als erhofft.
Die erste Viertelstunde konnte man noch ausgeglichen gestalten, doch kristallisierte sich schnell heraus, dass die 5:1-Deckung der Ailingerinnen unseren SC-Mädels mehr als große Probleme bereitete. Auch die nach acht Spielminuten genommene Auszeit von Trainer Felix Hirsmüller konnte an dem langsamen und behäbigen Spiel der Lehrer Damen an diesem Abend nichts ändern. Dazu kam, dass das eingespielte Duo der TSG um die Spielerinnen Clarissa Höhn, die insgesamt auf zehn Treffer kam, und Svenja Kebach mit fünf Treffern einen Sahnetag erwischten. Die Lehrer Deckung kam einfach mit den flinken und technisch sicher spielenden Ailingerinnen nicht zurecht, sodass auch immer wieder die Kreisläuferin ihren Ball im Tor versenken konnte. Wäre das nicht schon genug an diesem Abend, hatten unsere Rückraumshooter Lea Unterweger und Steffi Fischer das Wurfpech an den Händen. Zusätzlich zum Wurfpech kamen Probleme mit dem Spielgerät, welches mit zunehmender Spielzeit am Ende aufgrund nachlassender Konzentration einfach nicht mehr unter Kontrolle gebracht werden konnte. In der Summe waren es zu viele technische Fehler, die es den Damen 2 nie möglich machten auch nur ansatzweise ein klares und strukturiertes Angriffsspiel über längeren Zeitraum zu spielen.
Alles in allem heißt es nach diesem Spiel: Mund abputzen und weiter machen! Klar ist, dass es sich mit Selbstvertrauen leichter Handball spielt. Dieses Selbstvertrauen muss so schnell wie möglich wieder in die Köpfe, denn dass was die Damen in Lehr zu leisten im Stande sind, wird dringend gebraucht. Am kommenden Wochenende wartet der Tabellenführer die HSG Langenau/Elchingen im Derbykracher!
Wichtig ist, dass jede 100 % gibt und sich in den Dienst der Mannschaft stellt, dann sollte sogar gegen die noch ungeschlagenen Langenauerinnen eine Möglichkeit bestehen, die zwei Punkte in Lehr zu behalten.

Siebenmetertore: 4/4 – 5/7
Strafen: 2': 3 – 2 (B. Ruhland und R. Thiele)

Es spielten: Luisa Müller (Tor), Maya Neff (Tor), Stefanie Fischer (6/4), Manuela Hofbauer, Sophie Koerner, Rebecca König, Diana Lehmann (1), Alicia Ruhland (2), Beatrice Ruhland (1/1), Nadine Ruhland, Rita Thiele und Lea Unterweger (4).

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Spielbericht vom 20.10.2018

SC Lehr 2 – SC Vöhringen     20:18 (9:9)

Starker Auftritt, nach eher schwacher Auswärtsleistung
Etwas wieder gut zumachen hatten unseren Damen 2 nach der eher schwachen Leistung im Auswärtsspiel gegen Friedrichshafen/Fischbach.
Und so legten unsere Damen auch los, sodass der SC Vöhringen gleich wusste, dass wird kein leichtes Spiel in der Halle Nord. Über eine solide Abwehr und ein gutes Angriffsspiel schaffte man es, bis zur 23. Minute einen Fünf-Tore-Vorsprung zum Spielstand von 8:3 herauszuspielen. Auch unsere Torfrau Luisa Müller hatte großen Anteil daran, sie entschärfte unter anderem zwei Strafwürfe und etliche gute Wurfchancen der Vöhringer Spielerinnen. Was dann folgte weiß keiner so genau. Es gab einen Bruch im Spiel, sodass die Gäste Tor um Tor aufholten und auf einmal sogar mit einem Tor beim Stand von 8:9 in Führung gingen. Kurz vor dem Pausenpfiff gelang der wieder stark aufspielenden Lea Unterweger noch den Ausgleich. So ging man wenigstens mit einem 9:9 in die Kabine.
Somit hieß es, alles wieder auf null! Doch dieses Mal waren die Damen vom SC Vöhringen nicht so leicht abzuschütteln, sodass es erst ab der 50. Spielminute, durch eine Zwei-Minuten-Strafe nach einem Foul an Julia Winkels möglich war, einen Drei-Tore-Vorsprung zum 16:13 heraus zu spielen. Doch nur ein Hauch weniger Druck war nicht vorhanden, da es durch teils überhastete Würfe und auch einer stärker haltenden Torhüterin auf Seiten des SC Vöhringen nicht möglich war, den „Sack“ zu zumachen. So kamen die Gäste in der 57. Minute erneut zum Ausgleich. Doch jetzt waren die Damen des SC Lehr nicht mehr zu bremsen und schlugen gleich dreifach durch Tore von Hannah Held, Stefanie Fischer und Lea Unterweger innerhalb von zwei Minuten mit starke Angriffsaktion zurück und stellten den Drei-Tore-Vorsprung wieder her. Somit war das Spiel entschieden. Der Anschlusstreffer von Vöhringen zum 20:18 war somit nur noch Ergebniskorrektur.

Siebenmetertore: 4/5 – 2/5
Strafen: 2': 0 – 2

Es spielten: Luisa Müller (Tor), Stefanie Fischer (6/4), Hannah Held (2), Manuela Hofbauer (1), Sophie Koerner, Diana Lehmann, Alicia Ruhland (1), Beatrice Ruhland, Nadine Ruhland, Rita Thiele, Lea Unterweger (6) und Julia Winkels (4).

Bericht des Gegners

Abteilungs-
versammlung

Di. 07.05.2019 19:30
Sportheim Lehr


Tagesordnung:
  1. Begrüßung
  2. Bericht der
       Abteilungsleitung
  3. Bericht der
       Jugendleitung
  4. Bericht des
       SR-Obmann
  5. Bericht der
       Kassiererin
  6. Bericht aus der
       Spieltechnik
  7. Sonstiges
  8. Termine
  9. Schlusswort

Anträge und Anregungen sind
bis 29.04.2019 einzureichen.

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