SC Lehr - Handball - Saison 2018/2019SC Lehr - Handball - Saison 2018/2019SC Lehr - Handball - Saison 2018/2019SC Lehr - Handball - Saison 2018/2019SC Lehr - Handball - Saison 2018/2019SC Lehr - Handball - Saison 2018/2019

Spielberichte Frauen 2

Trennlinie einspaltig

Spielbericht vom 01.12.2018

SC Lehr 2 – HSG Lonsee/Amstetten     14:14 (5:8)

Derby ohne Sieger – nur ein Punkt für Lehrer Damen
Am Samstagabend konnte man nach qualvollen 60 Minuten zumindest einen Punkt mitnehmen. Keineswegs zeigten wir auch diesmal unsere eigentliche Leistung. Natürlich wurde hochmotiviert in das Derby gestartet, doch so richtig ins Spiel wurde dann doch nicht gefunden. Was los war – keine Ahnung. Im Angriff fanden die Bälle nicht den Weg ins gegnerische Tor und so richtig Stimmung kam auch nicht auf. Trotzdem wurde in der Abwehr relativ konsequent agiert, wodurch sich die Gäste der HSG ebenfalls nicht wirklich absetzen konnten. Erst in den letzten fünf Minuten vor der Pause gelang es der HSG sich einen Drei-Tore-Vorsprung zu erspielen.
In der Halbzeit wurde durch eine recht deutliche Ansage des Trainers nochmal der Kampfgeist jeder Spielerin erweckt. Bis zur letzten Minute wurde gekämpft und so konnte man sich ZUSAMMEN als Team diesen einen wichtigen Punkt holen. Vor allem die gegenseitige Motivation ist nennenswert. Jede gute Aktion wurde gefeiert und jeder Misserfolg zusammen wieder gut gemacht. Trotzdem ist auf jeden Fall noch Luft nach oben! Natürlich, das ist auch dem gesamtem Team bewusst, wäre ein Sieg eigentlich unabdingbar gewesen doch so kann ein Spiel nun einmal laufen. Auch hier haben wir die Chance, die Fehler durch konstruktive Kritik anzunehmen um sie sinnvoll in den nächsten Spielen anzuwenden.

Siebenmetertore: 4/7 – 5/8
Strafen: 2': 3 (J. Bocka und 2x L. Unterweger) – 3

Es spielten: Miriam Gieselmann (Tor), Marie Mauermann (Tor), Julia Bocka, Stefanie Fischer (3/3), Daniela Hirsmüller, Sophie Koerner, Nadja Kuzma (1), Diana Lehmann, Anke Prinz, Leonie Rittmeyer (1), Alicia Ruhland, Nadine Ruhland (2), Rita Thiele (1) und Lea Unterweger (6/1).

Bericht des Gegners

Trennlinie einspaltig

Spielbericht vom 24.11.2018

TG Biberach 2 – SC Lehr 2     19:19 (11:8)

Einen wichtigen Punkt auswärts konnte sich die zweite der Damen des SC Lehr im Duell gegen die TG Biberach sichern. Wichtiger als der Punkt, war die Art und Weise wie der Punkt erspielt wurde.
Die Partie begann ausgeglichen und trotz des eingesetzten Harzes, konnte man sehr gut mit dem Ball und der „Klebrigkeit“ des Balles umgehen. Gleich zu Beginn hieß es gut in die Partie reinzukommen, um nicht einem Rückstand auswärts hinterherlaufen zu müssen. Dies gelang auch bis zur zehnten Minute und man konnte zum 3:3 ausgleichen. Das Spiel verlief weiter ausgeglichen bis zum Spielstand von 7:6 als die TG Biberach nun den Druck erhöhte und sich eine Zwei-Minuten-Strafe erkämpfte. In Unterzahl trafen die Biberacherinnen zwei Mal, so dass es kurz vor der Pause ein 10:6 für die Gastgeberinnen auf der Anzeigentafel stand. Nun hieß es für die Mädels des SC Lehr nicht nachlassen und weiter machen. Dies gelang auch mit einem schön herausgespielten Kreisanspiel auf Nadine Ruhland. Johanna Blaha konnte noch vor der Pause den Anschlusstreffer zum Halbzeitstand von 11:8 erzielen, sodass man mit einem Drei-Tore-Rückstand in die Kabine ging.
Nach der Halbzeit hatte man sich vorgenommen nun nicht abreißen zu lassen und den Rückstand zu egalisieren. Die Vorzeichen standen gut, denn man konnte durch einen erfolgreich verwandelten Siebenmeter von Steffi Fischer nach einem Foul an Lea Unterweger auch eine Zeitstrafe gegen die TG Biberach herausholen. Doch leider ließ man sich selbst mit einer Spielerin mehr auf dem Feld viel zu leicht ausspielen, sodass man sogar einem Fünf-Tore-Rückstand (18:13) hinterherlaufen musste. Doch dann begannen die Mädels des SC Lehr endlich den Handball zu spielen, der schon seit langem fällig war, um endlich das zu zeigen was man kann! Die Abwehr stand nun bombensicher und der Angriff überzeugte mir klaren Aktionen und Spielzügen. Somit brachte man die TG Biberach zum Einbruch und konnte einen 3:0- Lauf aufs Parkett legen. Auch ein erneuter Treffer der TG Biberach konnte den Lauf der Damen des SC nicht mehr aufhalten, sodass man in der 58. Minute durch einen erneuten Siebenmete, den harterkämpften Ausgleichstreffer und auch Endstand zum 19:19 landen konnte. Ein Sieg wäre spielerisch sogar noch möglich gewesen, aber dann wohl doch zu viel des Guten, denn der Ball konnte nicht im Tor untergebracht werden. Eine große Erleichterung war den Spielerinnen anzumerken. Auch merkte man den Spielerinnen an, dass bei all dem Druck, der Spaß am Handball wieder in der Mannschaft steckte. Diese positiven Eindrücke gilt es jetzt in das nächste Derby gegen die HSG Lonsee/Amstetten am Samstag um 18:00 Uhr in der Halle Nord mitzunehmen.
So langweilig es an der Tabellenspitze in der Bezirksliga ist, umso spannender wird es, wenn man in die unteren Regionen schaut. Die drei letzten Mannschaften besitzen alle den gleichen Punktestand und auf einen mittleren Tabellenplatz fehlt gerade einmal ein Sieg. Dieser muss und soll auch am Samstag folgen, damit man das Ziel, welches man für die Winterpause angepeilt hat, erreichen kann.

Siebenmetertore: 6/7 – 4/5
Strafen: 2': 4 – 1 (J. Blaha)

Es spielten: Miriam Gieselmann (Tor), Johanna Blaha (1), Stefanie Fischer (5/4), Sophie Koerner (1), Diana Lehmann (1), Kristin Matsui, Anke Prinz, Alicia Ruhland, Nadine Ruhland (3), Rita Thiele und Lea Unterweger (8).

Bericht des Gegners

Trennlinie einspaltig

Spielbericht vom 18.11.2018

SC Lehr 2 – HSG Langenau/Elchingen     12:30 (4:10)

Nichts zu holen gab es heute im Derby zwischen den Damen 2 und der HSG Langenau/Elchingen. Am Ende stand ein klarer und nie gefährdeter Sieg der HSG.
Spielstark und fast ohne technische Fehler in allen Phasen des Spiels, spielten die Gäste einen schnellen Ball, sodass in der gut besuchten Halle Nord relativ schnell klar war, wer am Ende den Sieg mit nach Hause nehmen würde. Auch die Abwehr der Langenauerinnen stand von Anfang an, sodass es für die Damen des SC Lehr sehr aufwändig und kräftezehrend war sich freie Torgelegenheiten zu erspielen. Und wenn dann mal der Ball durch die Abwehr kam, stand eine gut parierende Torhüterin auf Langenauer Seite die die Bälle ein ums andere Mal herausfing. Deshalb wunderte es niemand, dass man nach bereits 30 gespielten Minuten gerade mal vier Tore verbuchen konnte. Der Angriff wirkte zu statisch und man fand kein Mittel gegen die gut funktionierende 5:1-Deckung der Langenauerinnen. Was erschwerend zu den Umständen hinzu kam, war dass die Rückraumspielerinnen des SC, Lea Unterweger und Steffi Fischer, körperlich angeschlagen ins Spiel gingen, sodass man nicht den Druck erzeugen konnte, der nötig gewesen wäre, das Abwehrbollwerk der HSG zu durchbrechen. Auch spielte man sich durch die fehlende Bewegung im Angriff immer wieder fest, sodass der Ball einfach nicht wie im gewohnten Stil durchlaufen konnte. Leider waren dann knapp zehn Minuten nach Anpfiff der zweiten Halbzeit der Wille und der Kampfgeist gebrochen, sodass die HSG sich in einen Rausch spielte und insgesamt zehn Treffer fast zusammenhängend in Folge innerhalb von 15 Minuten erzielen konnte. Am Ende musste man froh sein, ein nicht noch größeres Debakel zu erleben. Die HSG schaltete nun einen Gang zurück und wechselte auf eigener Seite jungen Spielerinnen ein, die etwas Spielpraxis bekommen durften. Am Ende stand eine viel zu hohe 12:30-Heimniederlage, die man nun schnell aus den Köpfen bekommen muss, denn am nächsten Wochenende muss man auswärts gegen die TG Biberach 2 antreten. Man darf gespannt sein, wie sich die Mannschaft in einer Woche zu ungewohnter Spielzeit am Samstag um 13:30 Uhr im Pestalozzi Gymnasium in Biberach präsentieren wird.

Siebenmetertore: 6/8 – 4/6
Strafen: 2': 4 (2x J. Bocka, N. Kuzma und D. Lehmann) – 3

Es spielten: Miriam Gieselmann (Tor), Marie Mauermann (Tor), Julia Bocka, Stefanie Fischer (5/3), Ida Glasner, Manuela Hofbauer, Nadja Kuzma, Diana Lehmann, Alicia Ruhland, Beatrice Ruhland (4/3), Nadine Ruhland, Rita Thiele und Lea Unterweger (3).

Bericht des Gegners

Trennlinie einspaltig

Spielbericht vom 10.11.2018

TSG Ailingen – SC Lehr 2     26:14 (11:6)

Frauen 2 verlieren erneut Auswärtsspiel
Einen gebrauchten Tag erwischten die Zweite des SC Lehr im Auswärtsspiel gegen die TSG Ailingen. Trotz einer langen Anreise an den Bodensee hatte man sich einiges vorgenommen um das Spiel der Vorwoche aus dem Kopf zu spielen. Nach der mehr als unnötigen Niederlage am Vorwochenende gegen die TSF Ludwigsfeld (18:24), die keineswegs besser oder gar überlegener waren als man selber, rechnete man sich gegen die TSG Ailingen schon einen Sieg aus. Doch leider kam es an diesem Abend schlechter als erhofft.
Die erste Viertelstunde konnte man noch ausgeglichen gestalten, doch kristallisierte sich schnell heraus, dass die 5:1-Deckung der Ailingerinnen unseren SC-Mädels mehr als große Probleme bereitete. Auch die nach acht Spielminuten genommene Auszeit von Trainer Felix Hirsmüller konnte an dem langsamen und behäbigen Spiel der Lehrer Damen an diesem Abend nichts ändern. Dazu kam, dass das eingespielte Duo der TSG um die Spielerinnen Clarissa Höhn, die insgesamt auf zehn Treffer kam, und Svenja Kebach mit fünf Treffern einen Sahnetag erwischten. Die Lehrer Deckung kam einfach mit den flinken und technisch sicher spielenden Ailingerinnen nicht zurecht, sodass auch immer wieder die Kreisläuferin ihren Ball im Tor versenken konnte. Wäre das nicht schon genug an diesem Abend, hatten unsere Rückraumshooter Lea Unterweger und Steffi Fischer das Wurfpech an den Händen. Zusätzlich zum Wurfpech kamen Probleme mit dem Spielgerät, welches mit zunehmender Spielzeit am Ende aufgrund nachlassender Konzentration einfach nicht mehr unter Kontrolle gebracht werden konnte. In der Summe waren es zu viele technische Fehler, die es den Damen 2 nie möglich machten auch nur ansatzweise ein klares und strukturiertes Angriffsspiel über längeren Zeitraum zu spielen.
Alles in allem heißt es nach diesem Spiel: Mund abputzen und weiter machen! Klar ist, dass es sich mit Selbstvertrauen leichter Handball spielt. Dieses Selbstvertrauen muss so schnell wie möglich wieder in die Köpfe, denn dass was die Damen in Lehr zu leisten im Stande sind, wird dringend gebraucht. Am kommenden Wochenende wartet der Tabellenführer die HSG Langenau/Elchingen im Derbykracher!
Wichtig ist, dass jede 100 % gibt und sich in den Dienst der Mannschaft stellt, dann sollte sogar gegen die noch ungeschlagenen Langenauerinnen eine Möglichkeit bestehen, die zwei Punkte in Lehr zu behalten.

Siebenmetertore: 4/4 – 5/7
Strafen: 2': 3 – 2 (B. Ruhland und R. Thiele)

Es spielten: Luisa Müller (Tor), Maya Neff (Tor), Stefanie Fischer (6/4), Manuela Hofbauer, Sophie Koerner, Rebecca König, Diana Lehmann (1), Alicia Ruhland (2), Beatrice Ruhland (1/1), Nadine Ruhland, Rita Thiele und Lea Unterweger (4).

Trennlinie einspaltig

Spielbericht vom 20.10.2018

SC Lehr 2 – SC Vöhringen     20:18 (9:9)

Starker Auftritt, nach eher schwacher Auswärtsleistung
Etwas wieder gut zumachen hatten unseren Damen 2 nach der eher schwachen Leistung im Auswärtsspiel gegen Friedrichshafen/Fischbach.
Und so legten unsere Damen auch los, sodass der SC Vöhringen gleich wusste, dass wird kein leichtes Spiel in der Halle Nord. Über eine solide Abwehr und ein gutes Angriffsspiel schaffte man es, bis zur 23. Minute einen Fünf-Tore-Vorsprung zum Spielstand von 8:3 herauszuspielen. Auch unsere Torfrau Luisa Müller hatte großen Anteil daran, sie entschärfte unter anderem zwei Strafwürfe und etliche gute Wurfchancen der Vöhringer Spielerinnen. Was dann folgte weiß keiner so genau. Es gab einen Bruch im Spiel, sodass die Gäste Tor um Tor aufholten und auf einmal sogar mit einem Tor beim Stand von 8:9 in Führung gingen. Kurz vor dem Pausenpfiff gelang der wieder stark aufspielenden Lea Unterweger noch den Ausgleich. So ging man wenigstens mit einem 9:9 in die Kabine.
Somit hieß es, alles wieder auf null! Doch dieses Mal waren die Damen vom SC Vöhringen nicht so leicht abzuschütteln, sodass es erst ab der 50. Spielminute, durch eine Zwei-Minuten-Strafe nach einem Foul an Julia Winkels möglich war, einen Drei-Tore-Vorsprung zum 16:13 heraus zu spielen. Doch nur ein Hauch weniger Druck war nicht vorhanden, da es durch teils überhastete Würfe und auch einer stärker haltenden Torhüterin auf Seiten des SC Vöhringen nicht möglich war, den „Sack“ zu zumachen. So kamen die Gäste in der 57. Minute erneut zum Ausgleich. Doch jetzt waren die Damen des SC Lehr nicht mehr zu bremsen und schlugen gleich dreifach durch Tore von Hannah Held, Stefanie Fischer und Lea Unterweger innerhalb von zwei Minuten mit starke Angriffsaktion zurück und stellten den Drei-Tore-Vorsprung wieder her. Somit war das Spiel entschieden. Der Anschlusstreffer von Vöhringen zum 20:18 war somit nur noch Ergebniskorrektur.

Siebenmetertore: 4/5 – 2/5
Strafen: 2': 0 – 2

Es spielten: Luisa Müller (Tor), Stefanie Fischer (6/4), Hannah Held (2), Manuela Hofbauer (1), Sophie Koerner, Diana Lehmann, Alicia Ruhland (1), Beatrice Ruhland, Nadine Ruhland, Rita Thiele, Lea Unterweger (6) und Julia Winkels (4).

Bericht des Gegners

Flyer Weihnachtsspieltag 2018

Trennlinie vierspaltig

Trennlinie vierspaltig

tabelle-frauen-2

Trennlinie vierspaltig