SC Lehr - Handball - Saison 2018/2019SC Lehr - Handball - Saison 2018/2019SC Lehr - Handball - Saison 2018/2019SC Lehr - Handball - Saison 2018/2019SC Lehr - Handball - Saison 2018/2019SC Lehr - Handball - Saison 2018/2019

Spielberichte weibliche B

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Spielbericht vom 18.11.2018

TSV Laichingen – SC Lehr     12:22 (6:12)

Kontinuität hat Erfolg!
Überzeugende Vorstellung der weiblichen B-Jugend gegen die Juniorinnen des TSV Laichingen
Wie so oft startete das Auswärtsspiel gegen die Spielerinnen des TSV Laichingen sehr zurückhaltend. Erst nach einem Timeout des Lehrer Trainers in der sechsten Minute kamen die Gäste in Fahrt. Von der ersten Minute des Spieles führten die Juniorinnen aus Lehr und man sollte denken, dass das Sicherheit gibt. Doch acht Minuten vor Ende der ersten Halbzeit stand es immer noch erst 6:8 für Lehr. Zu wenig für die überlegenen Gäste. Mit nervösen Spielhandlungen, technischen Fehlern und dadurch vergeben klaren Torchancen war ein frühes Absetzen unmöglich gemacht und die Gastgeberinnen konnten im Spiel bleiben. Auch eine rote Karte für Laichingen in der 10. Minute konnte daran nichts ändern. Erst jetzt kurz vor Ende der ersten Spielhälfte fielen Tore in Reihenfolge zum 6:12 Pausenstand für den SC Lehr.
Nach intensiver Beratung in der Pausenzeit wurde das Spiel besser und die Tordifferenz konnte mit tollen Aktionen und schnellen Spielzügen zum 10:20 ausgebaut werden. Dennoch, auch in der zweiten Halbzeit ließen die Mädels viel liegen und spielten kompliziert. Die Zeit im Blick waren nun nur noch wenige Minuten zu spielen. Und mit dem Schlusspfiff fiel das letzte Tor für die Lehrer Mädels, was aber nicht mehr in die Wertung kam. Endstand dieser Begegnung gegen den TSV Laichingen und einer zweiten, besseren Halbzeit war ein 12:22 für die Juniorinnen aus Lehr. Ein absoluter verdienter Sieg gegen schwach und unfair aufspielende Laichinger Spielerinnen.
Fazit: Nicht jeder Tag ist gleich! In dem einen Spiel gelingt mehr und in einem anderen weniger. Wenn die Mädels es schaffen, durch viel Arbeit und Trainingsintensität ihre Unkonzentriertheit zu bekämpfen um ihre Torchancen zu nutzen und nicht mit sich selber hadern wegen Dingen die mal nicht so funktionieren, dann können sie es mit jedem Gegner aufnehmen und binnen kürzester Zeit klare Spielverhältnisse schaffen. Im Moment liegt noch viel Arbeit vor uns um vom Momentanstand in den gewünschten dauerhaften Erfolgsmodus zu gelangen. Es steckt zu viel Potenzial in ihnen und die Frage stellt sich wo wir den Schalter finden um das Optimum einzustellen. Wir müssen unser Tempospiel ausbauen um leichter schnelle Tore zu erzielen und die Ballsicherheit stärken. Sicher ist, dass sich die Mannschaft im Moment unter Wert verkaufen. Nach acht Spielen und dem Ende der Hinrunde kann die Mannschaft auf ein gutes und zufriedenstellendes Halbzeitergebnis von 10:6 Punkten und einem vierten Platz in der Liga schauen. Das Ziel ist nun die Rückrunde mit allen Akteurinnen noch besser und erfolgreicher zu gestalten und abzuschließen. Wer frühzeitig die richtigen Grundlagen legt hat später die besseren Möglichkeiten erfolgreichen Handball zu spielen. In dem Sinne „Go Mädels go!“
Das erste Rückrundenspiel findet am Samstag 01.12.2018 in Leutkirch statt.

Siebenmetertore: 0/1 – 1/3
Strafen: 2': 2 – 2 (2x A. Zanini Reguse) – 2 / Rot: 1 – 0

Es spielten: Maya Neff (Tor), Nina Brielmaier (1), Julia Ebert (6/1), Nina Frey, Lena Ibach (2), Johanna Neuner (1), Anita Zanini Reguse (2), Eszter Szanya (6), Mayra Veeh (4), Helena von Einem und Natalie Wagner.

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Spielbericht vom 20.10.2018

SC Lehr – TG Biberach 2     18:23 (12:11)

Erfolg kommt nicht von alleine!
Die weibliche B-Jugend des SC Lehr unterliegt mit hoher kämpferischer Einstellung Biberach 2 mit 18:23.
Wie erwartet war es das vorhergesagte schwere Spiel gegen die Gäste aus Biberach die mit makellosen 6:0 Punkten in Lehr anreisten. Pünktlich um 16:15 Uhr wurde die Partie vom jungen Schiedsrichter aus Vöhringen angepfiffen.
Mit einer fast perfekten ersten Halbzeit starteten die Juniorinnen des SC Lehr in diese Partie gegen noch etwas Müde wirkende Gäste. Nach starken ersten Spielminuten stand es 5:2 für den SC Lehr. Bei flüssigem Angriffsspiel, guter Körpersprache und dementsprechender Abwehrleistung war diese Führung absolut verdient. Jedoch war schon früh zu erkennen, dass vom Schiedsrichter das ganze Spiel über viele Torchancen auf Seiten des SC Lehr zurückgepfiffen wurden. Nach circa 15 Minuten und besser ins Spiel kommenden Gästen gestaltete sich das Spiel nun ausgeglichen, sodass die Biberacher Mädels zum 7:7 ausgleichen konnten. Im weiteren Spielverlauf gab es dann keine bessere oder schlechtere Mannschaft und bei wechselnden Torfolgen konnten die Mädels des SC Lehr mit einer Führung von einem Tor zum 12:11 in die Spielpause gehen.
Mit ungläubigen Gesichtern in der Kabine, geplagt vor der eigenen Courage und bei diesem Spielstand war Aufbauarbeit gefragt um genügend Motivation für die zweite Spielhälfte an die Spielerinnen zu versprühen.
Die ersten Minuten in der zweiten Halbzeit starteten zunächst genauso wie in der erste Spielhälfte. Bis zur 30. Minute war das Spiel gegen die Biberacher Mädels noch mit 13:13 ausgeglichen gestaltet worden. Doch dann passierte genau das was in der Halbzeitpause in den Gesichtern der Mädels zu lesen war. Alles, was in den ersten 25 Minuten so perfekt funktionierte war plötzlich nicht mehr vorhanden und die Biberacher übernahmen das Spielgeschehen. Über fehlende Konzentration, Fehlpässe und Kraftverlust der Gastgeberinnen kippte das Spiel innerhalb von fünf Minuten zum 13:17. Bis zu diesem Zeitpunkt war nur noch wenig Druck im Spiel der Gastgeberinnen und die Gäste konnten nach Belieben agieren. Erst jetzt kam die Akteure des SC Lehr wieder ins Spiel und konnten den Fünf-Tore-Abstand halten. Trotz aufbäumen gegen diesen Rückstand fanden die Juniorinnen des SCL keine Mittel und Durchschlagskraft mehr die Differenz zu verringern. Somit stand das Spielergebnis mit 18:23 auf der Anzeigetafel für die Gäste aus Biberach nach 50 Minuten fest.
Fazit: Kurze Schwächefasen reichen aus um ein ganzes Spiel zu kippen. Dennoch ist dieses Ergebnis für die Spielerinnen aus Lehr als Erfolg zu verbuchen. Sie haben in der ersten Spielhälfte gezeigt was sie in der Lage sind zu spielen und müssen diese Spielqualität nur noch kontinuierlich bis zum Spielende retten. Von Niederlagen lernt man am meisten und sie bringen die meisten Aufschlüsse von Dingen wo noch Handlungsbedarf besteht. In den meisten Fällen sind es nur noch Kleinigkeiten die an wenigen Stellschrauben verändert werden müssen. Fest steht jedoch, dass sich die Mädels nicht verstecken müssen und im Moment den richtigen Weg beschreiten.
Go Mädels go – Sonntag in Lindenberg!

Siebenmetertore: 3/3 – 3/3
Strafen: 2': 0 – 0

Es spielten: Maya Neff (Tor), Nina Brielmaier (1), Julia Ebert (5/2), Nina Frey, Lena Ibach (3), Johanna Neuner (1), Eszter Szanya (6/1), Mayra Veeh, Helena von Einem, Natalie Wagner und Anita Zanini Reguse (2).

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Spielbericht vom 07.10.2018

SC Lehr – SG Schemmerhofen/Uttenweiler     19:11 (12:3)

Wir haben die Lizenz zum Handball spielen!
Klarer Sieg gegen die SG Schemmerhofen/Uttenweiler

Hoch zufrieden konnten am frühen Sonntagnachmittag alle Zuschauer die das Spiel der weiblichen B-Jugend in der Halle Nord verfolgten nach Hause gehen. Mit einem überzeugenden 19:11 bezwangen die Mädels des SC Lehr in eigener Halle die Juniorinnen aus Schemmerhofen/Uttenweiler.
Von Spiel zu Spiel, Trainingseinheit zu Trainingseinheit und von Woche zu Woche steigern sich diese Handballerinnen des SCL. Sie trainieren bis zu dreimal in der Woche, kämpfen, schwitzten und versuchen ihre Gegner durch schnellen Handball in die Knie zu schwingen. Derzeit aber spielen die Mädels noch weit unter ihren Möglichkeiten und könnten bei durchgängiger Konzentration in ihren Spielen viel bessere Endergebnisse erzielen.
Pünktlich um 13:15 Uhr wurde das Spiel gegen die SG Schemmerhofen/Uttenweiler angepfiffen. Die Ansage vor diesem Spiel in der Kabine war eindeutig. Wir wollen gewinnen und das verbessern was in den ersten drei Spielen nicht so gut lief um den Anschluss an die Tabellenspitze nicht abreißen zu lassen.
Die erste Halbzeit lief ziemlich perfekt, was man an dem Ergebnis nach 25 gespielten Minuten ersehen konnte. Die Gastmannschaft kam überhaupt nicht in Gang und somit stand es 5:2 (11.) für den SC Lehr. Der weitere Spielverlauf bis zum Halbzeitpfiff ließ nur noch ein weiteres Tor für die Gäste zu. Somit stand es zur Spielpause 12:3 für die Gastgeberinnen. Mit vier Toren durch Julia Ebert, drei durch Eszter Szanya, zwei durch Mayra Veeh und jeweils ein Tor durch Lena Ibach und Anita Zanini Reguse ging es in die Umkleide zur Mannschaftsbesprechung.
In kurzer Diskussion über gute und schlechte Spielsituationen waren sich Spielerinnen und Trainer schnell einig. Offensivspiel fortsetzten aber die Abwehr nicht vernachlässigen. Wenn ein Tor gegen uns fällt müssen wir im Gegenzug sofort wieder punkten. Natürlich sollten in der zweiten Hälfte auch alle Spielerinnen zum Einsatz kommen und so wurde besprochen wer, wie und wo am besten eingesetzt werden konnte.
Gesagt, getan! In der zweiten Hälfte ging das Spiel im offenen Schlagabtausch genauso weiter, nur mit einem Unterschied, dass sich der Gegner auf unsere Spielweise eingestellt hatte und dagegenhielt. Auch in der Abwehr standen die Gäste jetzt besser und konnten durch verbesserte Abwehrarbeit viele Torchancen vereiteln. Im hin und her der Torfolgen stand es durch weitere Tore von Mayra Veeh, Eszter Szanya und Helena von Einem in der 33. Minute 15:7. Zwar konnten die Mädels der SG immer wieder einen Anschlusstreffer erzielen, jedoch an dem Torabstand von neun Toren war nichts mehr zu verändern. Diesen Vorsprung nutzte die Mannschaft des SCL um Spielpositionen und Variationen zu testen. Nachdem das 16:7 durch Lena Ibach erzielt wurde konnten sich wiederum Eszter Szanya, Mayra Veeh und Helena von Einem in die Torschützenliste eintragen. Nach 50 Minuten stand es dann 19:11 für die Juniorinnen des SC Lehr. Hervorzuheben ist ganz besonders die hervorragende Leistung unserer Torfrau Maya Neff die fast alle Siebenmeter zugunsten des SC Lehr parierte. Auch die Siebenmeterschützen Eszter Szanya und Julia Ebert konnten alle fünf Strafwürfe sicher verwandeln.
Nun bleibt nur noch zusagen, frei nach dem Motto: „Den Handball leben, in Handball fühlen und in Handball denken!“ Wir müssen nicht gewinnen, dass ist die Devise vor jedem Spiel. Keine Druck aber viel Spaß haben im Spiel um das zu spielen was wir können. Es wird vielleicht nicht immer für einen Sieg reichen, aber darum geht es auch nicht. Viel wichtiger ist die Weiterentwicklung aller Spielerinnen, die Gemeinschaft, die Kameradschaft ohne Ego, Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit sowie Zusammenhalt an schlechten wie auch an guten Tagen. Und deswegen machen wir genau so weiter.
Go Mädels Go!
Das nächste Spiel findet am Samstag 20.10.2018 um 16.15 Uhr in der Halle Nord statt. Dazu sind alle Zuschauer und Fans der weiblichen B-Jugend recht herzlich eingeladen wenn es wieder heißt: „Das Runde muss in das Eckige.“

Siebenmetertore: 5/5 – 0/6
Strafen: 2': 0 – 0

Es spielten: Maya Neff (Tor), Nina Brielmaier, Julia Ebert (4/1), Nina Frey, Antonia Grabensee, Lena Ibach (2), Johanna Neuner, Eszter Szanya (5/4), Mayra Veeh (4), Helena von Einem (2), Natalie Wagner und Anita Zanini Reguse (2).

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Spielbericht vom 16.09.2018

SC Lehr – TSG Leutkirch     20:10 (8:6)

In dieser Saison kooperiert der SC Lehr mit der SG Ulm/Wiblingen bei der weiblichen A- und B-Jugend. Die Lehrer A-Jugendlichen spielen als Gastspielerinnen bei Ulm/Wiblingen, und umgekehrt wird die Lehrer B-Jugend von Gastspielerinnen der SG unterstützt. Das Beachturnier in Geislingen und das Rasenturnier in Wangen dienten vor allem dem Kennenlernen und der Teambildung.
Das erste Saisonspiel sollte zeigen, wie gut die neu formierte Mannschaft schon zusammenspielt und welche Spielerin auf welcher Position in Abwehr und Angriff ihre Qualitäten am besten einbringen kann. Gleichzeitig sollten alle Spielerinnen Spielzeit bekommen. Und es gab auch noch den Gegner, die Gäste aus Leutkirch, die mit voller Bank angereist waren. Nicht angereist war der Schiedsrichter. Vielen Dank an den spontan eingesprungenen Ralph Lazarus, der die Partie souverän und mit viel Augenmaß leitete.
Leutkirch hatte auf den beiden Rückraumpositionen sehr starke Spielerinnen, die – zum Glück für Lehr – von ihren Mitspielerinnen kaum Unterstützung bekamen. Damit stellte Leutkirchs Angriff Lehrs Abwehr vor keine unlösbaren Aufgaben. Im Angriff punktete Lehr immer dann, wenn die Spielerinnen aus dem Lauf kamen, ohne Ball liefen. Dann ergaben sich schnell Lücken in der Abwehr, die Lehr in der ersten Halbzeit aber zu wenig nutzen konnte.
In der zweiten Halbzeit saß Leutkirchs stärkste Spielerin ab der 35. Minute auf der Bank. Lehrs Abwehr agierte beherzter und konsequenter und eroberte sich immer wieder den Ball. Im Angriff konnte Julia Ebert die sich ergebenden Lücken nutzen.
Ein gelungener Saisonauftakt, ein verdienter Sieg und eine tolle Mannschaftsleistung. Die neu formierte B-Jugend ist auf einem guten Weg!

Siebenmetertore: 4/6 – 1/2
Strafen: 2': 0 – 1

Es spielten: Maya Neff (Tor), Nina Brielmaier, Julia Ebert (7), Helena von Einem, Nina Frey, Antonia Grabensee, Lena Ibach (2), Johanna Neuner (2), Eszter Szanya (4/2), Mayra Veeh (2/2), Anita Zanini Reguse (3) und Natalie Wagner.

Flyer Weihnachtsspieltag 2018

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